fünf mal weyland ausm tal

 

 

 

 

Weyland´sche Reflexionen 2011

…viele Dinge über die gesprochen werden sollte… über die ich sprechen möchte…

Dazu gehört unsere jährliche Flucht vor dem deutschen Weihnachtsmann…auf der wir uns auch gerad wieder befinden. Wir stoßen an auf das was wir lieben und das ist  nun mal unser Schweden! Die Feiertage hier oben haben für uns immer einen ganz besonderen Charme. Auch wenn es in diesem Jahr grüner als grün ist, das Land ist weit und vielfältig und bietet uns so die Möglichkeit auf Skitour  zu gehen. Wir werden am  ersten Tag des neuen Jahres starten… aber davon berichten wir in 365 Tagen.

Nun zu unserem 2011. Es war ein arbeits- fußball- und ereignisreiches … wie immer bei uns Weylands alles andere als ein langweiliges Jahr.

Wir freuten uns ein Rundumsorglospaket gebucht zu haben, ließen es uns gut ergehen, waren weiter positiv und sahen das Leben als Freude und Freundschaften nicht nur als Geschenk sondern als Aufgabe und daher gab  es viele viele Feste, Feiern und Geselligkeiten…

Die ersten Monate im Jahr überlebten wir wie alle anderen Deutschen den SO harten Winter.
Ehrlich gesagt: wir haben ihn genossen.

Hendrik und Felix erlaubten sich im Februar den für NRW ungewöhnlichen  Luxus einer Woche Winterferien… natürlich hier in Schweden!

Tom in der Schule , Felix in seinem letzten Kindergartenhalbjahr  - alles lief glatt…

Die Osterferien wurden zu einer besonderen Reise in die Vergangenheit und es verschlug uns auf die  Insel Rügen. Eine immer wieder vor uns hergeschobene Einladung  unserer Freunde Micha und Bea wurde endlich umgesetzt. Phantastische Sonnenstrahlen bereiteten uns über gesamte Zeit auf dem Rad oder per pedes auf den Wanderungen entlang der Ostsee wundersame Augenblicke. Hendrik stöberte mit den Jungs in seiner Ferienkindheit auf KapArkona.
Tage danach verbrachten wir in Berlin bei Katjas Eltern.

Wie auch Tom hatte sich Felix in seiner Fußballtruppe gefunden und wir haben so einen Termin mehr am Wochenende... alles andere wäre gleichförmig.

Unsere Jule hat ihr Studium der Lebensmittelchemie erfolgreich abgeschlossen und Bewerbung war das  Wort Frühjahrs. Aufregende Tage und Nächte liegen hinter uns.

Hendriks Vater bereitete sich im ersten Halbjahr auf die Party und wir bereiteten die Party des Jahres an sich vor. Wir erfreuten uns an einem rauschenden Fest… und weit mehr an Spaß Unterhaltung und Stimmung als auf einer „Tanz in den Mai Ü30 Party“.

Apropos 30… man glaubt es uns immer wieder nicht… Jules Freund, dem Sven stand die 30 ins Haus und uns wieder eine Feierlichkeit. Im Gegensatz zu Opas Party waren wir auf diesem Fest diejenigen, welche den Altersdurchschnitt etwas anhoben…
…und draußen wurde es schon wieder hell…


 

Ich weiß die Zeit vergeht nicht, wir vergehen, aber dennoch ist es eigentlich unfassbar, dass wir mittlerweile  10 Sommer hier im Tal erlebt haben.

Wir haben viele viele neue Freunde gefunden und schätzen gelernt, sind viele neue Wege gegangen, haben  neue Ziele erreicht und alte Freunde wiedergefunden.
Wir haben uns beruflich neu orientiert sind verdammt glücklich mit dem erreichten und stolz auf unsere drei Sonnenscheine.
Eigentlich ist es Tommy, der uns ins Tal geschleust hat.

Der vierzigste Geburtstag unseres lieben Stefans wurde zu einem Megaendlospartywochenende… Schön dass wir uns kennen und alle so viel Spaß mit- und Freude aneinander haben.

Unsere Jule geht nun ihren richtig eigenen Weg. Die  erste berufliche Herausforderung bei der rewe-group im Kölner headquarter fordert sie.

Die Tage bis zu den Sommerferien brachten für Felix den endgültigen Abschied aus dem Kindergarten… Er  freute sich soooo auf die Schule. Durch Tommy hochmotiviert auf das Lernen von Buchstaben und Zahlen fiel ihm daher der Abschied nicht schwer.

Und dann war mal wieder Fußball das Thema Nummer eins. Aber dieses Mal ging nicht um die Jungs, es ging nicht um Hendrik und seine Kicker… Die deutschen Mädels riefen mich zu einer reinen Mädelstour  nach Berlin ins Oylmpiastadion. So packten vier Mädels ihre  Taschen mit Prosecco und Trikots und genossen den großen Moment der Eröffnung der twentyeleven-party.

sommer sommer sommer - sonne sonne sonne - ruhe ruhe ruhe - zeit zeit zeit

Die ersten Tage in unserer  schwedischen Sommerferienauszeit hatte Felix  lediglich Sorge, dass man ohne ihn in die Schule starten könnte… 
Unser Zeltabenteuer auf Öland, die Kanu- und Mountainbiketouren forderten nicht nur die Jungs…

…und wir taten endlich wieder Dinge die wir sonst nicht tun:
lange schlafen
vor dem Frühstück schon im See baden
die Jungs mit den Rädern allein durch den Wald zum Einkaufen fahren lassen
fotografieren durch ein Knäckebrot
dem Liveticker von Fotbollallsvenskan lauschen
frühstücken wann man will und sich an der Sonne erfreuen
sich am Abend mit ´ner Flasche Wein an den See setzen und die Wolken beobachten

sommer sommer sommer - sonne sonne sonne - ruhe ruhe ruhe - zeit zeit zeit

Wieder nahmen wir uns vor, unseren deutschen Alltag ein wenig anzupassen an den Luxus der blaugelben Zeit... aber auch vernachlässigten  wir dieses schnell...
WARUM eigentlich ist der Mensch von Natur aus inkonsequent?

Tommy startete nach den Sommerferien in das letzte Jahr der Grundschule, Felix startete überhaupt mit dem Thema Schule. Alles fängt immer irgendwie an und alles hört immer irgendwie niemals auf.

Zur Einschulung war unser Haus gefüllt mit vielen lieben Menschen, die unserem Felix für seinen neuen Lebensabschnitt liebe Wünsche mit auf den Weg gaben.
Eine tolle vier Tage Party wird uns lange an dieses besondere Moment erinnern. Besonders nicht nur für Felix, unsere letzte eigene Einschulung... das letzte Enkelkind welches eingeschult wurde... ja die Zeit bestimmt uns.

Zu einer nachträglichen Sommerwoche luden uns Hendriks Eltern wie auch in 2010 in die Türkei... und wäre da nicht dieser doofe  Wespenstich unter Felix’ Auge, die Woche wäre von Anfang an schön gewesen...
So kam es das für uns Entspannung erst ab Mitte der Woche angesagt war, wir aber dennoch die Sonne, das warme Meer und die Auszeit nutzten. Immerhin war der türkische Notarzt hervorragend!

Eine Woche allinc... - müssen wir im  Sommer nicht haben - nahmen wir für diese Woche aber gern. Das Asteria in Side lohnte sich und auch beim zweiten Mal.... wider Erwarten gefiel es uns in diesem Jahr fast noch besser... ich achtete auf die Sachen die ich auf meinen Teller tat, überstand magenmäßig das ganze ohne Ausfall.
Das Meer rief uns mit seinen großen Fischen zum Tauchen.  die Jungs eroberten den Pool mit seinen Rutschen für sich und hatten mit ihrem Charme die Animateure schnell auf ihrer Seite.
Die allabendliche Mini Disco lockte die Kinder auf die Bühne und uns zu dem einen oder anderen Getränk.
Traumhafte Sonnenuntergänge wurden zum beliebten Motiv für Opas und meine Kamera.

Und auch die Fußballsaison neigte sich dem Ende … Hendrik als Coach der 2001er Jugend des CSC erreichte einen sehr guten Platz 3 in der Meisterschaft.

 

God Jul sagt man auch 2011 in Schweden zu Weihnachten und wir finden es nie langweilig - sind deshalb auch in diesem Jahr der deutschen Weihnachtshektik entflohen.
 

Unser Fazit:

Wir haben in diesem Jahr einfach mal DAS getan,
was uns glücklich macht  
und nicht DAS was am besten war...

 



Ein Nachmittag Anfang Januar 2010… der Kamin wärmt uns und unsere Falu-rote Stube, unsere Wangen glühen, die Kälte hat unsere Gesichter gezeichnet.  Die Buben ruhen zu Mittag, Hendrik hat ein Buch in der Hand und ich reflektiere unser Jahr.

2009… viele kleine und große Ereignisse und Erkenntnisse bestimmten den Weg durch das Jahr.

Gleich zu Beginn spürte ich selbst eine Leere in Körper und Geist.  Viele lange wache Nächte, viele nicht enden wollenden Tränenflüsse… immer ein Gefühl des WAS IST EIGENTLICH LOS seins… Erst nach einem langen Gespräch mit meiner Schwägerin Ines erkannte ich, dass nur eine dauerhafte Veränderung auch Veränderung bringt. Kein mal, ICH BIN DANN MAL FÜR EIN WOCHENENDE WEG Gefühl half. Nur ein einziger Schritt… Bis April hat es dann doch gedauert, aber dann stand meine Entscheidung umso fester. Ich brauchte eine Veränderung. Und die brachte mir Ende Mai ein  autarkes Gefühl. In der Zwischenzeit hatte ich auch erkannt, dass es nicht daran lag, dass sich mein Geburtstag zum 40. Mal wiederholte. Aber der kam erst im Mai.

Erst einmal traf Katjas Familie zusammen… was seit dem Südamerikaaufenthalt von Katjas jüngstem Bruder ein eher schwieriges Unterfangen darstellt… Mitten im Januar reisten so auch wir in die Nähe Berlins und verbrachten zu 18t… ein beschauliches Winterwochenende bei Katjas Eltern.

Felix genoss im Februar die erste Woche allein mit Papa in Schweden. Der Skilift - erst der Kinderlift und bereits am zweiten Tag der große Lift - wurde rasch erobert. Hemmungslos wie Kinder nun mal sind… Sie denken zum Glück weniger nach und handeln einfach, lassen die Welt mit einer beneidenswerten Unbekümmertheit auf sich zu kommen.

Die ersten warmen Gefühle spürten wir im April… Wir wiederholten die 2008 kaum zu übertreffenden Sylter Ostern und erlebten eine wettermäßig richtige Sommerwoche sogar schon mit einem - wenn auch kalten - Bad in der Nordsee. Aber im Strandkorb geschützt ließ es sich befreit von dicker Kleidung sehr gut aushalten. Felix war dort  in diesem Jahr zum ersten Mal mit eigenem Rad unterwegs und hielt unsere langen Strecken durch Feld und Flur tapfer durch. … Café Wien in Westerland, Lister Gosch´sche Küche und während sich die Buben auf dem Sansibar-Spielplatz vergnügten, genossen wir dort unseren Lieblingsroten…

Der Frühling kam und mit ihm meine bereits erwähnte vierte Null. Eine richtige Party musste her… nicht nur um einen Neuanfang zu starten. So spaßten wir am 19. des fünften Monats bis in den frühen Morgen mit vielen Freunden und Bekannten… Eine wunderschöne Erinnerung an den Tag ist geblieben.
Die Vorfeier im Garten mit einem privaten Feuerwerk, Eltern beiderseits und unserem LieblingsDJ… der Wolf, ließ schon ahnen, dass der Geburtstag unvergesslich werden sollte. Und er wurde es… Viel Tanz, schmackhafte Küche und viel leckerem Aperol dazu meine tollen Gäste… sind einfach einen Superlativ wert… Hinzu kam Jules rührende Überraschung, die sie mit den Jungs hervorzauberte…

Im Juni dann wurde eine weitere Familien-Null gefeiert… Meine Mutter wurde 30 Jahre älter als ich.

Mit dem Sommer kam unsere jährliche Auszeit, sechs entspannte Wochen ganz gemütlich mit Kanu und Fahrrad und Elchen in der Natur. Treffend werden wir von unserem Umfeld „Die Teilzeitschweden“ genannt.

Nach unserer Rückkehr nach Deutschland drehte sich im Weyland´schen Haus alles um Jules Umzug. Endlich war es soweit, sie bezog mit ihrem Sven ihre erste eigene Wohnung. Die beiden genießen ihr fertiges Reich… Wir selbst haben in diesem Zusammenhang unseren ersten Generationskonflikt hinter uns. Auch wenn uns gerade einmal 16 Jahre trennen muss man feststellen, dass die Jugend von heute in ihrer eigenen Konsumgesellschaft aufwächst. Oh Gott klingt das schrecklich. Sind wir alle schon SO alt? Nein wir sind wie ALLE sind… Wir putzen nicht nur nach sondern auch schon vor einer Party, wir schlagen unsere Betten auf und legen darüber Tagesdecken und Messerbänkchen auf den Tisch, wir werden von 20jährigen gesiezt. Meine Schmerzgrenze habe ich gesetzt, wenn  jemand in öffentlichen Verkehrsmitteln für mich aufsteht.

Dank Ryanair verbrachten Hendrik und ich ein Septemberwochenende kinderfrei in Schweden. Wir erlebten sehr intensive Gespräche auf unserer Wanderung um den See und fanden in einem alten sehr verlassenem  Haus einen wahren Schatz… Auch wenn viele bei so einem nostalgischen Kufenschlitten über die Formulierung Schatz schmunzeln werden…

La Vacanza  - Ferien im Herbst… Hendriks Eltern wollten gern mit den Jungs in die Ferien. Und da wir selbst im Sommer die gesamte Zeit unterwegs sind, blieb nur der Herbst. Warm sollte es sein, Wasser zum Baden wäre schön… der Flug sollte nicht allzu lang dauern, also entschieden wir uns für Sardinien und flogen gleich mit.  Absolut pauschal mit Vollverpflegung. Unser täglicher Radius reichte vom Frühstücksbuffet  zum Strand oder Pool über die Poolbar am Nachmittag bis zum Abendbuffet. Die Jungs hatten ihren Spaß und wir unsere Freude. Obwohl ich schon froh darüber bin, dieses nicht jeden Sommer erleben zu müssen… Pünktlich um 7 am Abend begann das große Rappeln über den Flur, der Hunger trieb die Massen in den Speisesaal. Aber wie gesagt… eine Woche zum Jahresende in der man noch einmal Licht in seine Seele bringen kann war schon etwas besonderes und wir überlegen sogar eine Wiederholung…

Die Vorweihnachtszeit kam wie immer ganz überraschend… Plötzlich war Dezember, die Schule, der Kindergarten, der Fußballverein… irgendwie riefen alle. Privat sollte nichts vernachlässigt werden und so schwanden die Tage bis zu unserer Reise in das Basislager des Weihnachtsmannes.

Auch wenn Hendrik von Beginn an wenig befreit auflaufen konnte – im wahrsten Sinne des Wortes -  nennen wir diese Ferien rein wettermäßig das Nonplusultra… Schnee satt… den Baum im knietiefen Schnee geschlagen, den Neujahrsmorgen bei klirrender Kälte auf dem gefrorenen See mit gefrorenen Happen und ebenso tief gefrorenem Prosecco  begrüßt, auf den Kufen unseres Fundstückes  über den See geglitten, die Skipiste hinterm Haus täglich über Stunden belagert… 
um dann bei -22°C traurig nach Hause in Richtung W´Tal zu reisen.
mit ungewollter Verlängerung… Hendriks Behandlung rief die bösen Darmgeister und eine 12 Stunden-Fahrt war undenkbar… Nun sind wir aber wieder in dem Land ohne Wetter. Komisch wir haben Januar, ich hab bereits als kleines Kind gelernt, dass im Januar die vorherrschende Jahreszeit WINTER heißt, aber alle Welt spricht heute von SchneeCHAOS. Ja klar sind 50 cm Neuschnee sehr viel, aber Minusgrade von gerad mal 3 unter Null – die Menschen sind schon merkwürdig.

Nun wünschen wir Euch - mit oder ohne Schnee -  einen guten Start in das Jahr der XIX. Fußballweltmeisterschaft.  Unsere Vorsätze erreichen wir nie und von daher existieren diese für uns auch in diesem Jahr nicht. Wir freuen uns auf viele tolle Fußballspiele, auf immer genug zu Essen, ein warmes Zuhause und in unserem Alter mittlerweile auch über Gesundheit, auf Hendriks vierte Null, Felix freut sich dass er in diesem Jahr im Kindergarten ein Maxi wird, Tommy muss sich im Sommer entscheiden zwischen Schwimmen und Fußball. Hendrik ist marsianisch unterwegs und trainiert weiter seine kickenden Jungs, Katja bringt nachwievor vielen Kindern das Wasser nah und tritt selber viel in ihre Pedalen.


 

Einen lieben Gruß sagen die Weylands!

er kleinste wird heute sechs jahre alt... einen dicken geburtstagskuss!
die weihnachtsdeko hängt und steht und leuchtet. die ersten adventsglühweinabende sind vorbei. der winter hat uns wie in jedem jahr völlig überraschend getroffen, manche reden von einer neuen jahreszeit: frühling, sommer, herbst und chaos. wir stehen darüber, sind per pedes unterwegs und genießne die rodelhänge hinterm haus.
zwei wochen noch, dann stört uns am morgen kein lästiger wecker, wir haben zeit und FERIEN!


 

wir sind mittendrin in der vorweihnachtszeit... aber erst läuft der martin noch auf seinem pferd und wir mit laternen hinterher... um am martinsfeuer den ersten glögg der saison zu schlürfen.
und davor geht es noch zum winterschwimmen im neuenhof... brrrrr... aber am WE soll das thermometer ja zweistellige temperaturen  anzeigen.
und davor stehen noch viele fußballspiele und stammtische und TM-events an...

langeweile wird für uns auf ewig ein fremdes wort bleiben.

in den ferien des herbstes erlebten wir keinen indian, sondern einen türkiye-summer... ein *****sterne all-inc urlaub gemeinsam mit den großen eltern stand auf dem plan. die körper gebräunt, die seelen gewärmt kehrten wir in den mittlerweile kalten deutschen alltag zurück.

das projekt des jahres  - ´my sweet home´  -   ist abgeschlossen und wir sind sehr sehr zufrieden... mit der lösung.

felix ist in der schule angemeldet und nun wartet er gespannt auf den tag des tornisterkaufens.



wir sind im herbst... herbst 2010
angekommen aber nur physisch. mental haben wir uns noch nicht von dem sommer der kein richtiger sommer war, verabschiedet.
fünf wochen leben nach schwedischem modell haben uns jedoch kraft gegeben für den mühsamen alltag hierzulande, der uns nun wieder fest im griff hat.

schule, kindergarten in kombination mit mars und wasser, dazu eine prise fußball und schon mutiert das wort LANGEWEILE zu einem fremdwort.

wir könnten in den suppentopf ALLTAG noch einiges dazugeben. aber jammern auf hohem niveau ist nicht unser erstrebenswertes lebensmotto.

 -wir sind  keine engel, machen fehler, sind nicht perfekt, nicht normal, manchmal verrückt....aber wenigstens sind wir - WIR SELBST. - passt da schon besser.

euch eine schöne zeit.


tag 1 nach dem  HALBFINALE

ohne worte... dennoch weiter weiter immer weiter-niemals aufgeben!


tag x vor dem HALBFINALE

http://www.fussballboom.de/wp-content/uploads/2008/06/deutschland-spanien.png
die spannung steigt... heute abend ist mal wieder fußball; nicht das wir lange weile hatten die tage ohne ball, aber dennoch fehlt etwas. das um 13:30 der tv ausbleibt ist ja schon wieder normal. aber MIT BALL ist es einfach schöner.


 

VIERTELFINALE
das argentinische steak war sehr schmackhaft und es ist uns nicht im hals stecken geblieben.
ein fantastischer samstagnachmittag mit einem fulminanten auftritt der deutschen löw-enjungs
nun gehen wir mit einer gelassenheit den nächsten schritt und lassen womöglich auch noch den europameister 2008 hinter uns.


ACHTELFINALE

der war doch niemals DRIN....

auf ein tolles viertelfinale am nächsten samstag! ich sag´s jetzt schon.... don´t cry for me argentina...


VORRUNDE

der fußball und die ganze WM machen uns zu schaffen... nicht nur das fast täglich 4,5 stunden draufgehen um die spiele zu verfolgen... die ganze analyse im vorfeld und danach rauben uns zeit die wir schon eh in mangelnder ausführung haben. aber es ist einfach toll, wie die WM die menschen auf der welt bewegt, belebt und  trägt.

wir verfolgten den grandiosen einstieg der deutschen jungs beim NRW-typischen rudelgucken mit freunden, das serbische drama haben wir nach zwei tagen nun auch verdaut und glauben an den mittwoch der mittwoche...

das paninisammelheft der beiden jungs oben füllt sich stetig,,, die anzahl der fehlenden sticker ist unter 100 gesunken!

heute stehen kino und geburtstag auf dem plan, felix feiert ein indianerfest und tommy trifft im kino seine ronja ;-)

unser gestriges turnier mit tommys jungs gewannen wir in unserer gruppe mit 3:1, 2:0 und 5:0 - mussten dann aber im finale eine 0:1 niederlage verdauen, aber VIZE ist auch toll! aber es ist für die jungs immer schwer wenn man ausgerechnet das letzte spiel verliert - dazu noch unglücklich....

egal... LEBBE GEHT WEIDER!


SEX AND THE CITY und ich war schon drin...*uaaaaahhhhhh*
spontane entscheidung... und einen herrlichen kinoabend verbracht.
ein entspanntes wochenende liegt vor uns, tatsächlich steht nur ein (fußball)termin im kalender,
der kuchen ist gebacken, wir freuen uns - saisonentsprechend - auf versunkenen rharbarber.
so ganz ganz - aber wirklch ganz langsam - stimmen wir uns auf den sommer und die dazugehörigen sechs schwedischen wochen ein.


 


PFINGSTEN 2010... endlich sommer in deutschland und wir waren dabei.
am freitag machten wir uns auf richtung jule, wir genossen einen traum von geburtstagsessen und verbrachten den vormittag
am rhein in andernach. samstag abend wieder talwärts unterwegs, angrillen und CL finale... leider wurde dieses wochenende keins in bajuwarischen farben. italien ohne italiener sicherte sich den pott. wenn am sonntag bei uns der wecker in der früh klingelt kann es nur wegen fußball sein... das turnier schlossen wir erfolgreich und sonnengebräunt  mit dem 3.platz ab. wieder heim, fußballsachen gegen schlafsäcke und isomatten getauscht und weiter... ein geschenk zum geburtstag wurde eingelöst, picknick und zelten in einer alten schmiede an einem hammer an der ennepe. tolle 24 stunden - so proppevoll mit erlebnissen, dass man nicht weiß wo man beginnen soll zu berichten....  die übernachtung im beduinenzelt auf strohbetten, das schmieden von richtigen messern, die von den herbergseltern gelesene  geschichte abends im zelt am feuer... nichts ist schöner wenn kinder beim vorlesen in ihren schlaf sinken.... das bauen von frühlingspfeifen oder einfach nur das schaukeln über dem fluss, alles war großartig, alles passte! vielen dank an stefan und britta für dieses erlebnis! wir mussten uns alle in der wanne heftig schrubben um die spuren der natur wieder vom körper zu bekommen ;-).

 


BERLIN BERLIN WIR WAREN IN BERLIN!

 

 

war das gigantisch... großartiger fußball den unsere bayern zelebrierten. alles hat gepasst, vorausgesetzt man war an diesem wochenende nicht WERDER BREMEN fan...
das olympiastadion rief uns und wir folgtem dem ruf und es wurde eine lange lange wenn auch sehr kalte partynacht... die temperaturen ließen es nicht zu dass das bier zu warm wurde, aber 5° in der mitte des monats mai sind einfach mindestens 15° zu wenig.
und wäre der heimweg nicht so beschwerlich - es wäre ein optimales wochenende mit dem ab
stecher zu opas geburtstag.
die autobahn war voll mit verlängerten wochenendurlaubern und wir mittendrin.

nun geht die feierei noch weiter... bis sonntag zu pfingsten, dann kehrt ersteinmal ruhe und hoffentlich der sommer ein.

mit der mannschaft von tommy haben wir uns um einen trikotsatz beworben und gehören zu den auserwählten, deren bewerbung honoriert wurden.


BERLIN BERLIN WIR FAHREN NACH BERLIN!

die woche beginnt mit dem MONTAG mai der 10.
schule kindergarten... alles normal,dienstag schulfrei bei tom, lehrerkonfernez, mittwoch unterricht - nachholespiel am nachmittag in velbert - denkwürdiges erlebnis mit dem gegenerischen trainer - abends pizzaessen mit freunden - toms freundin schläft bei uns - donnerstag TAG DES JUGENDFUßBALLS, 8:15 treffpunkt - acht stunden frieren bei nieselregen - nach jedem spiel 1,5 stunden pause -unglaublich warum man sich soetwas antun muss - nachmittag anwärmen bei tee - 8° außentamperatur fordern das  -  übernachtungskind bleibt bei uns - freitag tombola für das fußballturnier vorbereiten - 4 stunden unterrichten - tom hat schulfrei weil brückentag... felix darf in den kindergarten - taschepacken - auf die A2 richtung berlin -  zum glück ist die autobahn frei - nach 3 stunden ankunft - abstecher bei hendriks eltern - samstag weiter zum pokalfinale - und nun heißt es MIA SAN MIA!


 

 die bayern dominieren in unserem mai-alltag.
der mai... noch lange nicht vorbei aber absolut verplant!
an erster stelle steht natürlich in unserem haus der neue deutsche meister...
wir waren teil des weges in das finale der CL... reihe 5 gegen ManU, nun das fast große spiel in berlin... tom und mama sind live dabei wenn es gilt gegen die norddeutschen zu siegen... und dann so als einstimmung für vier volle WM-fußballwochen das finale in madrid.
das wetter geht lange nicht in richtung sommer, die sonne lockt, aber bei einstelligen temperaturen geht fast gar nichts.


ostern vorbei,  wieder im tal...

 

der alltag kann beginnen. die jungs sind quasi vom auto direkt auf den platz... der entzug muss riesig sein. die taschen packen sich leider nicht allein aus... aber der blick auf den abend lässt das bajuwarische herz höher schlagen. auf einen sieg!


man ist hier viel passiert... erst münchen dann berlin... die zeit schwindet.

den championsleaguesieg gegen ManU erlebten wir (fast) auf dem rasen der allianzarena. von reihe fünf  aus haben wir all unseren lieblingsstars tief in die augen geblickt. van bommel, lahm, ribery, van buyten... schon beim warmmachen eine augenweide... dazu das grandiose spiel ohne angst vor dem vermeintlich großen gegner mit dem finalen k.o. in minute 92. ein hauch von  barcelona brachte auch bei uns ein gänsehautfeeling. nie hat mich ein live-spiel so emotional mitgerissen. ich bin immer noch hin und weg. und stimme mich nun auf frohe pfingsttage.
eingestimmt auf das spiel haben wir uns bei weizen, ´ner leberkässemmel und deftigem obazda.
der morgen danach rief uns in die säbener straße zum auslauftraining. selten kreuzten derart viele millionäre unseren weg. die rückfahrt nach berlin erlebten wir im rausch.

die tage hier in berlin genießen wir alle. gestern nun das große sightseeing... mit fernsehturm, spreerundfahrt,dem jump in am brandenburger tor, kanzler u-bahn und und und...
11 stunden auf den beinen brauchen nicht nur die beiden jungs eine kleine auszeit. die family genießt das zusammensein.

nach dem osterfeuer am sonntag werden wir langsam an die heimreise denken, es warten viele, mehr oder weniger spannende aufgaben.

 


die feiertage können kommen...


wir fiebern dem frühling entgegen am 18 - märz - 2010

die blühenden boten des frühlings haben in dieser woche den durchbruch geschafft. so langsam konnten  unsere gemüter den winter nicht mehr tragen. die jungs erlebten den ersten nachmittag im garten im trampolin, auf dem spielgerüst, der ball flog zwischen den toren hin und her und wir großen  haben unseren  ersten strandkorbkaffee genossen.

hendriks vierte null haben wir -  wunschgemäß - ganz allein verbracht... erst gemütlich eine leckere geburtstasgstorte verdrückt  anschließend bei unserem lieblingsitaliener - danke paola und michele - gespeist und den abend bei einigen cocktails ausklingen lassen. zur überraschung haben uns hendriks eltern besucht.

vielen dank allen für die vielen vielen grüße... auch wenn ihr hendrik nur auf dem AB erreichen konntet.

tommy trainiert in den schulmannschaften für das schwimmfest und die mini-WM im fußball.auf den grünen rasen zum training geht es dieser woche hoffentlich auch wieder. die vielen schneemassen und das frostige wetter ließen den fußball lange zeit ruhen.

der fcbayern sicherte uns weiter den tabellenplatz eins und so ganz langsam geht es in der liga auf die zielgrade.

wir freuen uns auf die osterferien, die wir auf alle fälle an einem tag in berlin verbringen werden.

 


 
nun sind wir wieder auf einer höhe...

die vierte NULL... und eine private aprés 30er party!


8.März - INTERNATIONALER TAG DER FRAU!

10 wissenswerte Dinge zum Internationalen Tag der Frauenrechte

Wussten Sie, dass ...

... Finnland der europäische Vorreiter in Sachen Gleichberechtigung der Frau ist? Seit 1906 besitzen die Frauen dort das volle Stimmrecht. Bereits 1885 führte man dort das Recht auf Gütertrennung ein, das der Frau erlaubt, ihr persönliches Vermögen zu behalten, bzw. zu schützen.

 

... schon auf dem ersten Weltfrauentag 1911 eine der Forderungen lautete: „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit.“? Laut dem Bundesamt für Statistik verdienen Frauen heute immer noch im Schnitt 23% weniger als ihre männlichen Kollegen.

 

... in vielen Ländern Afrikas, Asiens und Osteuropas der 8. März ein gesetzlicher Feiertag ist? Zum Beispiel in Armenien, Burkina Faso, Eritrea, Georgien, Kambodscha, Laos, Nepal, Russland, Serbien, Ukraine, Vietnam und Zypern.

 

... eine Frau in Deutschland, laut BGB, bis 1977 ihren Mann um Erlaubnis bitten musste, um arbeiten gehen dürfen?

 

... zuletzt Kuwait 2005 das Frauenwahlrecht einführte?

 

... etwa 75 % der geschätzten 60 Millionen Flüchtlinge aus Krisen- und Konfliktgebieten weltweit Frauen und Kinder sind? Da die Vertreibung häufig mit sexueller Gewalt einhergeht, sind sie besonderem Leid ausgesetzt.

 

... familiäre Gewalt eine der häufigsten Todesursachen bei Frauen darstellt? Laut WHO werden 70 % aller weiblichen Mordopfer von ihren männlichen Partnern getötet. Bei Frauen im Alter von 16 bis 44 Jahren ist die häufigste Ursache für eine Gesundheitsschädigung oder sogar Tod, ebenfalls auf familiäre Gewalt zurückzuführen, so eine Aussage des Europarats.

 

... die Vergewaltigung in der Ehe in Deutschland erst seit 1997 unter Strafe gestellt ist?

 

... bis weit ins 19. Jahrhundert der gesamte Besitz einer Frau – sogar ihre Ideen und Erfindungen – Eigentum ihres Mannes waren?

 

... viele moderne Alltagsgegenstände, die unser Leben bequemer machen von Frauen erfunden wurden? Zum Beispiel der Geschirrspüler (Josephine Cochrane, 1886), der Scheibenwischer (Mary Anderson, 1903), die Einwegwindel (Marion Donovan, 1951), das Tipp-Ex (Bette Graham, 1979).


sollte es das jetzt - am 02 -03 -2010
schon gewesen sein mit dem weiß des winters? immerhin tickt die jahreszeitenuhr noch auf winter.
auch wenn mancheiner für sich das wort SCHNEE als UNWORT des jahres definiert hat. der viele wupperregen und die teilweise schon zweistelligen temperaturen haben den schnee schnell zu wasser werden lassen. die straßen sind wieder breit für zwei autos... parklücken sind wieder parklücken. eigentlich erinnert so ziemlich gar nichts mehr an die phantastische weiße welt.

papa und felix haben ihre sportwoche und den winter mit dem  vielen vielen schnee hinter sich gelassen, einen winter wie es ihn in schweden seit 65 jahren nocht gegeben hat. schwedische wetterfrösche prognostizieren ein weiß aus den wolken bis in den mai hinein. unsere sommerferien beginnen erst nach der FIFA-WM von daher geben wir die hoffnung nicht auf.

schulmäßig läuft alles nach plan... jule erfreut sich an ihren semesterferien, vermisst ihren llieben sven der jobmäßig in down under zu tun hat. tommy trainiert mit den schulmannschaften schwimmen und fußball; zum einen für den schwimmwettbewerb der wuppertaler grundschulen zum anderen für die MINI-WM 2010... die ebenfalls unter allen grundschulen ausgepielt wird.

felix hat nach der ferienwoche im kindergarten genug zu erzählen.


 

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..winterferien besonderer art... der himmel ist blau die luft mit 20 grad unter null gut kalt...
papa und felix genießen ihre woche in schweden, während mama mit jule und tom dem alltag mit allem drum und dran nachgeht.
solange die schulpflicht uns nicht davon abhält genießt hendrik das zusammensein mit den buben in der schwedischen schulsportwoche.
und auch wenn er mittlerweile schon viele winter kommen und hat gehen sehen, diese unmengen an schnee gab es noch nie. meterhohe berge, immer wieder neuschnee von nicht unbedeutender höhe.

wir hier im tal erlebten hingegen den ersten frühlingstag. gefühltes biergartenwetter... auch wenn das thermometer nur 10 grad zeigte, fühlte man förmlich das es nun WARM wird. der schnee hält auch nur an bestimmten stellen der sonne stand.

 

 


der kleine vampir und das war´s schon wieder mit karneval...
wir hatte viele jecke tage und spaß dazu. felix und jule starteten bereits an altweiber im kiga und in köln, gestern ging es nun heiß her beim privaten rosenmontag
kindergarten, schule und büro waren zu und somit schwangen sechs männer zu hause das karnevalszepter...
am nachmittag wurden kinder gegen eltern ´getauscht´  und bis in den späten abend gab es wein weib bier und gesang...
tommy beendet heute die session in der schule.

der schnee fällt hier im tal seit wochen ununterbrochen... die hoffnung auf frühling haben wir gestrichen und erwarten jetzt übergangslos den sommer!
obwohl diese weiße welt schon etwas besonderes beruhigendes hat.



tag 1 mobil
wir haben unfreiwillig an dem projekt "eine woche ohne auto" teilgenommen und werden alles andere tun für den klimaschutz als auf das auto zu verzichten.
denn zwischen KÖNNEN und MÜSSEN liegen nicht nur semantische unterschiede.
wir sind müde... müde des schneeschippens und des zufuß den berg nach oben.
heute nun wieder eine moblität die nicht nur die kleinen genossen haben. unseren schrittzähler haben wir im tiefschneestapfen verloren aber auch so ist ein eintrag zumindest in das weylandeigene guinnessbuch erreicht worden.
heute nun ging es mit dem auto aus dem "loch"... auch wenn die straßen hier unten alles andere als gut befahrbar sind.
die eisschicht ist tückisch und kostete manchen BENZ´er zeit und nerven, vor allem an den kurven in  den steigungen.
und felix wird gleich im kindergarten vor freude juchzen mit dem auto abgeholt zu werden.
so schön die weiße pracht auch ist, und wir jahrezeitmäßig mit dem  JANUAR und dem FEBRUAR wintermäßig mehr als akutell sind... aber es macht wie immer nur spaß wenn die ZEIT einem die freude nicht lähmt.
nun sind wir wieder NORMALOS, nur die sportlichen aktivitäten warten noch: der fußballplatz ist weiter gesperrt, ein ausweichen in die hallen der welt wurde seitens der stadt auch gestrichen: noch zuviel schnee auf den dächern und da geht sicherheit vor freude; na und mein fahrrad muss wohl noch was länger in der garage harren.


tag 4 im tiefschnee... ja und unsere körper werden weiter gestärkt. wir haben aufgehört zu zählen wieoft wir den berg nach oben bereits gelaufen sind und schauen mittlerweile entspannt in die wolken voller schnee und stellen fest, dass ein leben vor dem auto sehr sehr aufregend gewesen sein muss - aber auch funktioniert. ok die teilnahme am öffentlichen leben ist etwas eingeschränkt aber man kommt immer irgendwie von A nach B, es dauert nur etwas länger. und wer hat heutzutage schon zeit?
 


 "steigungsstraßen nicht mehr befahrbar, zum teil sperrung dieser straßen, der öffentliche nahverkehr ist vorübergehend eingestellt, das schneetief vor dem schneetief..."
am freitag kam ich gerad noch so an den vielen liegengebliebenen LKWs vorbei, ließ das auto bereits oben und stapfte nach unten an insgesamt 5 bussen und 6 autos vorbei welche die steigung nicht schafften und die straße blockierten... um dann später wieder nach oben zu stiefeln und die buben mit dem schlitten nach hause zu bringen..
auf dauer ist das nachoben per pedes kräftezehrend aber wir sehen das als konditionelles training und ein gewisses ende der weißen jahreszeit ist ja vielleicht auch irgendwann in sicht.
wir haben einfach nur freude und täglichen spaß mit der weißen pracht, entweder auf der schlittenwiese am haus oder bei der schneeballschlacht vor der tür. unser tomte tummetott bewacht nun unser haus.
naja und der glühwein schmeckt bei dem wetter auch sehr gut...
 


 


jung feiert man die gemeinsamen großen ziele
mit wachsenden erfahrungen die erhaltene freundschaft
und die überwindung von illusionen
und mit den reifenden jahren gesellt sich genugtuung dazu
mit allen schwächen wohlgelitten zu sein.
liegt das wunder während der jugend im erleben eines märchens
so wächst mit dem alter das staunen
über die gewonnenen fertigkeiten des zusammengehens
!

 


 

 

Denn wenn du denkst es geht nicht mehr,
dann kommt von irgendwo diese Mukke her
Und sagt dir, sagt dir dass alles besser wird
Und dass die Hoffnung als aller Letztes stirbt



NY AR und das bei kaiserlichem wetter. wir genießen die sonnige träumerische umgebung und fahren schwungvoll in das neue jahr. den neujahrsmorgen haben wir den kalten temperaturen getrotzt und uns auf dem see dem neuen jahr gezeigt. leider waren wir langsam im essen, unsere happen froren tief, der krabbensalat geeist... und noch langsamer im trinken... der prosecco erstarrte im glas...


 

 JULAFTON... und das im tiefschnee.

weiße weihnacht... wir genießen es...und freuen uns auf zwei schneereiche wochen...
 


 

heute ist WINTERANFANG... und in der schule schneefrei...
alle schulen sind dicht... nicht ganz, es liegt im ermessen der eltern, die kinder in die schule zu schicken. da aber tommy die gesamte letzte woche zu hause verbrachte sehnt er sich nach seinen kumpels. tapfer stampft er duch den dicken schnee.


 

väterchen frost kam und das fast pünktlich zum fest... am vortag des vierten advent...
während wir uns auf die reise in das basislagers des weihnachtsmannes freuen... wird durch die aktuellen temperaturen die hoffnung auf deutsche weiße weihnachten geschürt. ob es dann  wirklich so kommt, kann in dem land ohne wetter zum glück niemand genau sagen.
wir hatten heute jedenfalls schon einmal einen tollen tag bei kaiserlichem wetter. aufgrund der länge unserer wanderung traten die tiefen temperaturen schnell in den hintergrund. durch die vielen gelaufenen kilometer blieben alle füße warm, die schlitten sorgten für abwechslung. der dampfende apfel- und kinderpunsch an den rastpunkten sorgte für wohlige wärme von innen. mit dem gedanken an den glühwein zu haus war der heimweg ein leichtes spiel. der waffelverzehrzwischenstopp tat nach den ersten hundert schritten allen gut.


 

5 Jahre... felix
ein sehr schöner nachmittag mit vielen lieben buben... ein geburtstag wie früher... topfschlagen, schokoladenwettessen und ein eier-mandarinenlauf ;-). und das schöne daran, den kindern hat es gefallen! danke an ALLE für die großartige erweiterung  der schleich´schen tierwelt.


gefüh alter erster platz am 7 -12 - 2009
beim weihnachtsschwimmen der cronenberger grundschulen.

 


  erster advent 2009
viel gebacken... köstlich genossen...  so macht die adventszeit freude.



mitten im november 2009, genau am 19 -11- 2009
wir waren mätensingen, zum martinszug, haben den einen oder anderen glühwein geschlürft und die kinder haben sich singend naschereien verdient.
heute haben wir die weihnachtsdeko vom speicher geholt.
auch wenn es bei den vielen sonnenstrahlen heute schwerfiel sich auf das fest einzustellen. so geschmückt aber lassen sich die adventstage angenehmer genießen.  
das rad begleitet mich durch unseren wald... und 20 km in wuppertal vergleichen wir immer mit gefahrenen 100 km in münster... auch wenn es tage gibt an denen wir die steigung wie gefühlte 90° wahrnehmen sind wir richtig stolz auf unsere touren.


 

herbstferien 2009 - la vacanza... eine superwoche auf sardinien liegt hinter uns...

wir können nicht sagen dass wir uns auf deutschland gefreut haben... schon gar nicht des ussligen wetters wegen...
die woche war großartig es hat so ziemlich alles gestimmt.
und nun erleben wir noch drei entspannte BERLIN-tage bevor am montag der alltag uns alle wieder hat, hendrik darf heute schon wieder sich mit RAIDER  & co amüsieren.
 


 

tom ist 8 und das seit dem 12 - oktober - 2009

alles gute unserem großen... kuss von mama papa jule tom felix omas opas frank ines.... und allen anderen ein großes dankschön die an unseren lieben tom gedacht haben.


bunt sind schon die wälder... und der herbst beginnt am 30 - 09 - 2009

die wälder oben im norden sind bereits viel farbenfroher. unserer sommerlichen eingebung gefolgt haben wir uns für das letzte septemberwochenende eine auszeit genommen und sind kinder-auto-und laptopfrei nach geldbörsenfreundlicher ryanairscher art nach schweden getrippt. haben dort nette tage in zweisamkeit verbracht und die ersten momente eines indian-nordic-summer in uns aufgesogen.

die lange tour durch den schwedischen wald   haben wir mit intensiven gesprächen und vielen guten gedanken am intensivsten genossen. es macht einfach freude, sich nach blauen beeren zu bücken, diese in einen leckeren saft zu verwandeln, frischen elchspuren zu folgen... ein mitten im  wald stehender apfelbaum erzählt uns seine eigene geschichte von ehemaligen vorherrschenden landbesitzen...und die äpfel haben für uns ein ganz besonderes aroma. man fühlt sich einfach so unbeschwert und genießt die leichtigkeit des seins.

die bauern hierzulande animierten uns mit ihrem orangefarbenen angeboten zum schnitzen und so zieren die ersten kürbisse unseren eingang.

nun gehen wir in die letzten tage vor den ferien und freuen uns auf erholung uns völlig fremder art.

jule ist im umzugsstress und genießt das erste kistenpacken.


und da sage einer der sommer ist vorbei... am 19 - 09 - 2009
irgendwie rennt die zeit uns davon. wir sind glaub ich nur unterwegs. wir waren auf dem gefühlten hundertsten elternabend. nächsten montag geht es im kindergarten weiter, mittwoch klassenstammtisch, darauf die woche tagt der schulverein, zwischendurch sind wir kurz in schweden, darauf folgt ein treffen der stadtschulpflegschaft... und dann sind auch schon ferien... und wir sind dann schon wieder auf reisen... hendriks eltern laden zu italienischen genüssen... bevor die ersten adventsabende und die eine oder andere weihnachtsparty auf uns zurollen.

tommy meistert schule und fußball und schwimmen ehrgeizig, felix ist ein großes kindergartenkind.

wenn hendrik gerad nicht auf einer messe oder anderwärtig marsmäßig unterwegs ist , kickt er mit seinen jungs.

zum ausgleich fahren wir viel viel fahrrad... nach den ferien bin ich auch schon wieder drei tage/woche im wasser.

jule war unter der woche hier, die jungs hat es gefreut sie im alltag um sich zu wissen.

hendrik ist am wochenende marsmäßig unterwegs, ich mit den jungs auf dem platz. weil das alles nicht reicht, luden wir einen schlafgast, einer von tommys fußballjungs übernachtet bei uns (hoffentlich werden es spontan nicht mehr ;-)


12 - 09 - 2009
ein toller `nasser´ vormittag, aber auch beim diesjährigen nachwuchsschwimmfest der sg bayer war die konkurrenz groß....
felix war mit dem papa beim fußball; 9 tore erstürmten seine jungs und die abwehr ließ keinen einzigen torschuss zu!
wir erleben ein ruhiges wochenende und genießen die zeit. die fahhräder rufen uns.

morgen geht es auf den grünen platz, die erste mannschaft im derby cronenberg vs. sudberg... na dann gehen wir mal daumendrücken.

unsere bayern stürmen mit gemüllertem robbery in der 2. halbzeit zum sieg und in die vordere tabelle.



der herbst hat sich kurz gezeigt in der ersten
septemberwoche 2009
einen großteil elterlicher verpflichtungen in form verschiedenster elternabende in schule verein offenem ganztag und kindergarten haben wir erledigt...die pflegschaften rufen nach der pflicht!

das wetter ärgert die deutsche welt. aber wir trotzen der kälte.

jule hat uns eine gemeinsame woche beschert... zu ihrem geburtstag wünschte sie sich einen ausflug in die esprit welt nach ratingen und wir stürzten uns in das unheimliche gewühle. ich genoss es, nicht dem HIERISTALLESBILLIGRAUSCH verfallen zu sein, amüsierte mich am rand der garderobenstangen über den einen oder anderen vorwiegend weiblichen käufer. mit einem völlig überfülltem einkaufswagen mit 47 anzugsteilen  ging es in die umkleide...und dann wurde zum glück für mamas portemonnaie aussortiert.
sven stieß am abend des geburtstages zu uns und wir Wii´ten was die muskeln hergaben.

auch der grün-weiße fußball des CSC´s rollt wieder und der erste pflichtspielsieg - ein 5:2 -  gegen die jungs von JÄGERHAUS LINDE steht zu buche.

felix hatte mal wieder zwei ungewollte tage kindergartenpause, die erzieherinnen durften zum pädagogischen tag...


am ende des letzten sommermonats, am
27 - 08 - 2009
der deutsche alltag hat uns mit all seinen terminen, mit training und schule, mit elternabenden,  mit arbeit und wenig lange weile wieder.
auch wenn es manch einer nicht versteht... lange weile ist etwas wunderbares, man muss sie nur aushalten können.
die 2. klasse ist gut angelaufen, eine relativ harmlose stundenanzahl meistert tommy wie gewohnt ehrgeizig und gewissenhaft. jule beendet ihr praktikum und startet ins für uns hoffentlich letzte jahr.
das land ohne wetter hat uns nicht im stich gelassen. das schwimmbadthermometer zeigt satte 23°. und ruft uns nicht nur am morgen nach dem aufstehen.
wir zählen die tage in unserer eigenen zeitrechnung: noch vier wochen bis wir uns an einem skandinavischem kurztrip erfreuen, die italienischen herbstferien sind gebucht und im anschluss schmecken uns dann auch die spekulatius wieder. naja und dann ist ja schon weihnachten. *lol*

katjas neffe - wie oben  erwähnt  - geht ins finale seiner
rolli-rallye und wir fiebern allesamt begeistert mit.
 


1. juli 2009
 und es erwarten uns skandinavische sommerwochen. småland wir kommen!

 


 

ein neues kapitel wird aufgeschlagen. zwischen freude und unwissenheit, zwischen loslassen und festhalten siegen am ende das vertrauen und die lust auf veränderung...  am 28 - 05 - 2009.

hiermit ein riesengroßes dankeschön allen lieben schwimm-mamas und -papas für die wunderbaren jahre die wir gemeinsam verbringen durften. schön dass wir uns kennenlernen  konnten. ich bin begeistert von euren tollen abschiedsgrüßen;
den mädels aus den donnerstag 9 und 12 uhr- kursen an dieser stelle stehende ovationen für ihre shows.

 


 

ein wunderbarer tag mit wunderbarer party ... ein tag an dem ALLES stimmte. selbst das sonst so leidige wuppertwetter gab sein bestes und ließ die sonne für mich strahlen. ein mehr als gelungenes fest mit meiner tollen familie, mit vielen vielen lieben gästen, einem grandiosen DJ WOLF... einem tollen team des LA PIAZZAs in w´tal cronenberg.
wir hatten bis in den frühen morgen feierlaune, als es langsam hell wurde, zog es uns nach haus....und hier warteten die ersten heimkehrer bereits mit einem absacker auf uns... und als wir dann langsam müde wurden und zu bett wollten, kamen die ersten bereits zum frühstück. die drei folgetage wurden ausschließlich zur regeneration genutzt.


und das sind die grüße vom WOLF an euch...an uns...

 


 


wenn das leben dir zitronen anbietet, frag nach tequila und salz und ruf' mich an
nicht nur am 12 - 05 - 2009

ich bin auf der zielgeraden zu meinem geburtstag und freu mich auf einen tollen tag... mit vielen lieben menschen.



und nicht nur die jungs freuen sich darauf am 25 - 04 -09
wir genießen die warmen apriltage und bereiten uns auf die veränderungen, die die zeit mit sich bringt, vor.

 


 

SYLTER OSTERN april 2009 - unser erstes sommerhighlight
.


 


wären wir findus der kater könnten wir diesen tag drei mal im jahr feiern.

 


 
DAS JAHR 15 AM 21 - 01 - 2009
entfernt und doch vereint. das JA das JETZT das zählt.


 

wieder daheim...am 08-01-2009
sind nach einer superfahrt ohne kotze und anderem gedöns ohne schneechaos und ohne stau hervorragend angekommen.
hendrik war heut nachmittag gleich mit tommy beim arzt, bei ihm wurde ein bruch ausgeschlossen... eine verschiebung der knochenhaut diagnostiziert. zinkleimverband erst einmal für mindestens eine woche ruhiggestellt...
morgen hat er seinen ersten schultag in 2009 und felix will unbedingt in seinen kindergarten, "die wissen sonst gar nicht mehr wie ich ausseh..."
ich hab die ersten taschen geleert, werde mich morgen weiter daran schaffen... jetzt gönnnen wir uns gerad ein glas unseres lieblingsroten.... aus kummer wieder hier sein zu müssen. aber bei diesem tollen winterwetter fällt uns die eingewöhnung nicht schwer.
am wochenende werden wir die weihnachtsdudelei  auf den speicher verbannen und uns an den schwedischen mitbringseln erfreuen, den rodelhang hinter unserem haus erobern...


 KEIN anglerlateinund wieder ein erlebnis
welches wir so auch noch nicht hatten. gunnar ereilte das schwedische anglerglück und er zog diesen über 90 unter 100 - 11,5 pf schweren hecht unterm eis hervor.
unser komplett zugefrorener see lockt uns nun täglich... die kufen schwingend ausgerüstet mit puck und stick erobern wir alle ecken des sees.
selbst die im sommer mit dem kanu unzugänglichen stellen erkunden wir. ein traum...
 


augen sagen mehr als worte... am - der 01-01-2009....
wir hatten einen so tollen start, ein tag wie er wunderschöner kaum sein kann. die sonne lockte uns zum eisigen frühstück ins freie, der heiße kakao und die krabbenhäppchen gereicht zu prosecco rundeten das ganze wohlwollend ab.
anschließend ging es auf den kufen rund  um unseren see. vollständig zugefroren faszinierte dieser physikalische zustand des wassers nicht nur die buben.

 



ANGEKOMMEN... am 20-12-2008


am 14-12-2008... wir begeben uns auf die letzten runden...der vorweihnachtlichen feierlichkeiten
ein rundum gelungener nachmittag mit äußerst angenehmen ausklang. wir ließen uns die pizza durch den hoffenheim´schen herbstmeistertitelei nicht verderben...
die jungs waren glücklich mit dem ball auf dem platz, wir hielten kuchenstandwache und schlürften den einen oder anderen geschussten glühwein.
morgen geht es in die allerletzte runde... noch sechs mal schlafen und wir fliehen zu rudolph the rednose...

 


 

und wieder party.... am 12-12-2008
dieses mal in der klasse von tommy. weil insbesondere ich stets lange weile im kalender notiert habe, zog ich das los der orga der weihnachtsfeier... alles war wunderbar, wäre nicht dieses missverständnis mit dem eigentlichen weihnachtsmann... somit wurde improvisiert; schnell ein casting veranstaltet und ein neues supertalent 2008 ward geboren. der herr hätte seine freude an diesem sonderbar wunderbar anmutendem ´kind´ ... hendrik strahlte anfangs weniger, ging nachher in der rolle als stellvertreter des weihnachtsmannes auf. mega-applaus an dieser stelle für diesen seinen auftritt. die kinder kamen aus dem anfänglichem kichern welches in lachanfällen endete nicht heraus. einfach TOLL.
 


felix ist 4 jahre altnun endlich ist heute morgen am 11-12-2008
ihr glaubt es kaum, felix hat geburtstag. und er glaubt es noch weniger. SEIN tag... unglaublich wie entspannt der zwerg erwachte, sich von uns besingen ließ, wie ein könig gekrönt den tag erlebte. der erste kindergeburtstag sorgte für aufregung. und wie immer... ist das fremde kinderzimmer am spannendsten. wehe da kommt eine blöde   - immer das schöne spiel verderbende mutter hinein... so gelang es uns lediglich die kinder zum topfschlagen aus dem kinderzimmer zu locken. ein wenig kam ich mir vor wie die dumme TOFFIFEE MAMA aus der werbung.... alles spielt und sie zerstört mit ihrem... TOFFIFEE die VATER-KIND-idylle.


bundesliga pur am 07-12-2008 in köln
selbst der nikolaus weiß um unsere fußballleidenschaft und bedachte tommy mit einer karte für das spiel KÖLN-HSV. jule und sven begleiteten unseren tom. nachdem wir einen  tollen vormittag auf dem siegburger mittelalterlichen weihnachtsmarkt verbrachten trafen wir uns mit jule und sven und diese tourten anschließend mit tom nach köln.
das flair in siegburg war sensationell, ein toller tag... mit beeindruckenden vorstellungen der gauklerschaft. niemand unsererseits hätte vermutet, dass der tag SO nett würde.


 damit die stiefel reichlich gefüllt werden wurde fleißig geputzt. wie in jedem jahr kam der nikolaus unbemerkt durch unsere tür herein und füllte die stiefel  mit netten dingen... ein genuss in die strahlenden aufgeregten kinderaugen  zu schauen.


 heute am 30-11-2008
ging es in der weyland´schen küche munter weiter mit berliner brot, einem leckeren äußerst schmackhaften früchtebrot mit datteln und feigen, dazu kommen vanillekipferl en massé, kokosmakronen... und schokocrossies müssen auch sein!
unsere gaumen freuen sich dann im norden auf den ersten selbstgebackenen christstollen.

in der zwischenzeit gab es einen tollen ersten adventsnachmittag im familientheater mit PETTERSSON und FINDUS.

beim weihnachtsschwimmen der cronenberger grundschulen belegte tommys schule platz 2.

fußballmäßig lief bei tom nicht viel, aufgrund des wundervollen schneewetters war der platz regelmäßig gesperrt.autotechnisch ging hier im tal gar nichts mehr aber die kinderherzen  schlugen hoch wie lange nicht.

 


und langsam durftet es im haus wieder nach weihnachten und mehr... und das bei uns am 15-11-2008
ja wir wissen viel zu früh für viele -  aber bei uns ist das immer so. weil wir die letzten tage zum fest nicht mehr in deutschland erleben ticken bei uns die weihanchtsuhren anders. und die ersten lebkuchen und pfeffernüsse habt ihr doch auch selber schon genascht oder?
wir beginnen mit unserem entzückenden MILKA-haus... und es bereitet jedes jahr mehr freude.
 


 

durch die straßen auf und nieder leuchten die laternen wieder... am 10 - 11 - 2008
und wir sind mittendrin im schein der kerzen und schreiben woche 3 vor dem ersten advent. die viren die uns vier wochen belästigten haben wir weitergegeben. nun gehen wir seelisch gestärkt in die letzten wochen vor unserer flucht in den norden.
alles strebt dem fest des friedens entgegen, zuvor geht es noch zum mätensingen und auch der st. martin reitet mit uns.

 


 und wir haben wieder kürbisse gestaltet. nachdem wir auf dem kindergeburtstag von tommy uns fleißig warm geschnitzt haben leuchten die ersten kunstwerke vor der tür. und es folgen weitere. auch wenn mit einigen hindernisssen gearbeitet werden musste... mittlweile ist katjas kleiner finger an der rechten hand wieder hergestellt.*autsch*

 


felix macht seepferdchengeschafft am 19-10-2008
ist felix in den kreis der sichüberwasserhaltenden aufgenommen. wir hatten einen tollen nachmittag und sind stolz auf den kleinsten weyland. nun ist die ära schwimmschule zumindest kindermäßig zu ende und da fällt nach 7 jahren der abschied doch schon schwer. toi toi toi.


und die wochenenden wurden immer exzessiver... so auch am 02 - ...
unser dad - unser lieber opa beging seinen 70. geburtstag. die party war familientypisch toll und wieder einmal sehr sehr lang. das lasso wurde rausgeholt als das rote pferd sich einfach umgedreht hat. die geschenkeübergabe war phantastisch und wir kinder und enkelkinder können uns nur selber loben für dieses tolle highlight. nach den lebensjahrzehnten speziell ausgewählte geschenke wurden chronologisch überreicht. so bekam er  zum beispiel für das zweite jahrzehnt ein hausschlachtewurstpaket weil er als schuljunge immer für die ganze klasse die hausaufgaben erledigte und als dank damals schon schmalzbemmen und wurstpakete erhielt... heute nennt man das vielleicht nachhilfe... aber ware gegen ware wird schon lang nicht mehr bezahlt.
die feier endete irgenwann als der zeiger der uhr sich gegen die sechs drehte... dadurch dass die nächte zuvor nciht weniger kurz oder lang (je nach betrachtugnsweise) waren... sind wir entsprechedn müde... körperlicher stress zeichnet sich ab. die vorbereitungen auf diesen großen tag nahmen mehr kraft und vor allem mehr zeit in anspruch; aber das ist ja wohl immer so. und wenn wir schon mal in den osten reisen verbinden wir natürlich den einen oder anderen besuch... so hielten wir am samstagabend einzug bei unserem lebenslanglieblingsgriechen... und sagen dem elias im magdeburger ASTERIA vielen vielen dank für den unvergesslichen abend. wir hatten unmengen spaß und das nicht nur des ouzos wegen.
nun ist erst einmal ruhe in das partyfamilienleben eingekehrt und wir erholen uns bis zum märz 2009 (goldene hochzeit), mai 2009 (katjas 40.), juni 2009 (omas 70.), juli 2009 (karstens 50.)   


 und danach  - schon einmal im norden unterwegs -  gab es einen abstecher nach bleckede zu unserer lieben heike... 


  

das Warum liegt hinter den beiden ,
das JA ist JETZT geworden.
d
er Wunsch Erfüllung.
festhalten,

diesen Tag, den 19 - 09- 2008

ein toller tag mit vielen vielen wunderbaren höhepunkten, rundum gelungen, perfekt halt. ein traumhaftes erlebnis für alle die dieser hochzeit beiwohnen durften.
wir haben die stunden genossen und wieder einmal gemerkt was für sensationelle kinder wir haben. tom und felix als blumenjungs waren begeistert, eine braut zu sehen... und ließen uns beim abendempfang eine tolle party feiern; schliefen in den loungen so lang bis unser taxi uns gegen fünf ins hotel fuhr...
das wochenende war einfach schön.
 


unsere gänsehautmomente ganz nah dran - mittendrin statt nur dabei in der allianz-arena am 02-09-2008
emotionen pur, so nah am tor so nah am ende, so nah am abschied unseres fußballgiganten; und das nach langem hin und her, weil felix´  gesundheit den tollen geplanten abend streichen wollte. aber final war alles im lot, der kleine mann soweit dass unsere große maus  - vielen tausend dank an dieser stelle - ihn liebevoll zu hause betreuen konnte und wir einen spektakulären abend mit viel gänsehaut erlebten. es war aufregend, spannend und  sogar ein wenig sehr traurig.
aber wir waren DA!


 


unserer großen, der lieben Jule, einen dicken geburtstagskuss...  am 04-09-2008

 


und das seit dem 12 - 08 - 2008

dem deutschen alltag konnten wir nicht länger entfliehen. schneller als uns allen lieb sind wir im trott... aber die einschulung ließ ein wenig abwechslung im tristen deutschen alltag zu.
tommys großer tag... auch wenn sich der tag seelisch olympiareif darstellte, hatten wir hier in unseren landen keine chance das wetter so zu beeinflussen dass wir ohne regen den tag begehen konnten.
so prasselte es am morgen auf dem weg zum einschulungsgottesdienst und es hörte erst gegen den späten nachmittag auf. dies alles tat aber der weyland´schen gelanten party nichts..wir erlebten einen tollen tag mit vielen überraschungen, vielen netten äußerst angenehmen grüßen und präsenten. tommy genoss den mittelpunkt. höhepunkte gab es an diesem tag viele... die schultüte mit ihrem inhalt und die dazugehörigen geschwistertüten für ALLE geschwister; die phantastische sehr schmackhafte torte; die kulinarischen akzente, die gesetzt wurden; die vielen lustigen gäste; das olympiareife synchronschwimmen;  der altbierfassanstich... und zum abschluss der aufstieg des ballons und katjas filmreifer auftritt...oder doch eher abgang?!
seht selbst in unseren bildern...

 



 

das nordskandinavienhoch beglückt uns... am 29 - 07 -2008
und unsere letzte urlaubswoche beginnt mit heißen 30°...
wir erleben die letzte schwedische woche, tanken noch einmal richtig kraft für den deutschen alltag.

die jungs erobern den see, tommy ist mit seinem paddelboot auf dem weiten see unterwegs, felix erkundet unter wasser.
an den warmen abenden ergötzen wir uns an der untergehenden sonne, wie sie unseren herrlichen tag verlässt; dazu ein gekühlter wein und ein feiner gedeckter schwedischer tisch.

ein bisschen survival gehört auch in díesem jahr erneut dazu: tommy übernachtete im freien in der hängematte; sein kleiner bruder tat es ihm gleich. gegen halb drei am morgen rief er uns jedoch:  es sei ihm zu dunkel hier draußen und er zog nach innen. am nächsten morgen berichtete er von der eule die ihn erschreckte ;-)
die nacht darauf waren wir großen dran mit der nacht unter freiem himmel...

und dann ist da noch dieser geruch von karlssons zimtwecken der durch unser haus strömt... *hhhhhmmmm*

 

 

ZIMTWECKEN
 
Zubereitung:
400 g Weizenmehl
 Salz
125 g Butter
2 EL Butter Zimt
50 g Zucker
150-200 ml Milch
3 Eier
1 Pck. Trockenhefe
Hagelzucker
Kardamom
Eigelb

*********************************************

200 g Mehl mit der Trockenhefe mit Rührgerät und Knethaken vermischen.
Mit Zucker und lauwarmer Milch verrühren.
30 min. gehen lassen.
lauwarme, zerlassene Butter, Salz,
2 Eier und das restliche Mehl (200g) hinzugeben.
30 min. gehen lassen.
Den Teig auf einem bemehlten Brett weichkneten.
Dann den Teig in 20 gleich große Stücke teilen. Den Teig formen und auf einem eingefetteten Blech 30-45 min. gehen lassen.
Die Wecken mit Eigelb bestreichen, und mit Hagelzucker und Kardamom bestreuen.
 
Füllung: 2 EL Butter mit Zucker und Zimt vermischen und gleichmäßig verteilen. Backzeit: 5-10 min. bei 250 Grad (vorheizen).



 


 

und der sommer ist zurück am 21 - 07 - 2008

wir erlauben uns den luxus davon zu sprechen dass wir ZEIT haben.

bei uns ist die welt in ordnung, keine mücken, ZEIT ohne ende, es ist einfach ein unglaubliches gefühl zeit zu haben. man verdrängt das das ganze jahr. wie gesagt unsere uhren ticken hier anders.

ich hab gerad die nächste runde blaubeer-marmelade gekocht, die jungs sind auf froschfang und regenwürmerjagd. die brauchen wir zum angeln nachher.

wir sind weiter viel mit unserem kanu unterwegs, legen auf stillen kleinen inseln an und picknicken und baden.

früh am morgen ruft uns täglich der see. spätestens halb neun sind wir nass...

felix hat fahrradfahren gelernt und ist jetzt viel schneller unterwegs als mit dem blöden laufrad. den kindersitz bei uns mussten wir abmontieren. jetzt dauern unsere touren zwar etwas länger aber was soll´s wir haben sie ja, die ZEIT dafür.

diese woche tauchen wir tief ein in die astrid lindgren welt...

 

das wetter war die erste woche fast zu heiß so dass wir sogar schon an die ostsee geflüchtet sind und nach einer wechselhafteren woche strahlt uns die sonne wieder entgegen.


ja ich könnte noch weiter schwärmen, es gibt vieles, die jungs lassen sich´s sehr gut ergehen, sind den ganzen tag unterwegs am see oder im wald, klettern auf die höchsten felsen. manchmal ist es gut wenn man nicht alles sieht.

gestern erst waren wir selbst zum felsenklettern hier in der nähe in einer schlucht. felix war anfangs etwas zögerlich aber tommy bekam nicht genug.

 

die tage hier werden nun langsam wieder kürzer, aber wenn wir  abends - fast zeitgleich mit den jungs - in die betten steigen,  ist es noch taghell. auch so ein gefühl was wir  aus unserem deutschlandalltag nicht kennen, das zeitige ins bett gehen...

 

ich weiß dass sich das ganz schnell wieder ändert aber momentan genießen wir es.

 

 


 

 

 am 13 - 07 - 2008
und wir  genießen nach einer wechselhaften wetterwoche wieder den sommer... erfreuen uns am kanufahren und am angeln, folgen ab morgen den spuren astrid lindgrens...

 


 

 
so schön kann das leben sein...z.B. am 08 - ...

wir genießen unsere ferien in dem für uns schönsten land der welt. die jungs erobern mit fahr- und laufrad die umgebung, freuen sich aufs angeln, lieben es mit kanu unterwegs zu sein, anzulegen und zu picknicken.
bei den wundersamen temperaturen packten wir schon mal unsere sachen und bräunten unsere körper an der ostsee auf öland, erlebten einen wundervollen tag und ließen ihn am ´långe Jan´ ausklingen.

das uns auf der rückfahrt ein elch über die straße trabte rundete diesen besonderen tag - dem weitere folgen werden - ab... es war immerhin der erste wirkliche-natur-elch, dessen majästetischen anblick wir in vollsten zügen regelrecht aufgsogen.
wenn wir es schaffen erfreuen wir uns an den resten der mittsommernächte, um halb zwölf in der nacht ist es noch verdammt hell, lediglich drei stunden verdunkelt sich der himmel, beovr gegen drei uhr am morgen das erste vögelgezwitscher ertönt. aber unsere tage sind voller ereignisse, so dass wir eher diese naturschauspiele verschlafen...

heut nun auch der erste aufreger:
tom und felix sind mit ihren selbsternannten motocross unterwegs, - wie immer richtung see... walkie talkie immer dabei - und dann der notruf: mama, du musst schnell kommen, felix hatte einen schweren unfall, er ist in ein loch gefallen und nur noch der kopf schaut raus, die beine sind weg. du musst ganz schnell mit dem fahrrad kommen!" ein scheißgefühl sag ich allen... also ich weiß nicht mal mehr wie ich auf das fahrrad gekommen  bin und ab zum see. sekunden die einen ewigkeit werden. aber zum glück schnelle entwarnung: felix ist lediglich in eine kleinere felsspalte gerutscht, konnte aber allein wieder rausklettern... aber das weiß man ja vorher nicht, oder?


ich warte gespannt auf die nächsten wunder...

 


*schluchz*
der letzte tag im kindergarten... nach immerhin drei tollen jahren am 27-06-2008

ein verdammt komisches gefühl und die abschiedstränen sind heute früh schon geflossen.

 


 

 
 

Tippspiel Gesamtrangliste
Anzahl in den Kategorien Punkte in den Tippabschnitten
Rang Name Pkt. K TD T F X GR S1 GR S2 GR S3 KO
1 FELIX 63  4  2 11  9  0  24  22  11  6
2 PAPA 61  3  8  4 11  0  27  18  10  6
3 TOM 49  2  4  6 14  0  12  7  16  14
4 MAMA 47  3  3  6 14  0  10  20  11  6
5 SVEN 45  3  0 10 13  0  14  9  22  0
6 JULIA 21  1  1  4 20  0  10  5  6  0

 

und hier der aktuelle spielstand beim weyland´schen familytippspiel...

parallel zur EM fand der abschied der bambinis auf dem rasen statt, die ferien rufen... wir hatten auf dem platz neben grill und co. viel spaß. auf dem rasen trafen die kinder auf die eltern und gewannen schließlich 15:0... das eine oder andere bier floss...

mittlerweile sind wir auch im halbfinale angekommen, erlebten einen wunderbaren fußballabend beim rudelgucken, das anschließende rudelgucken verschliefen die kids...
 


 

ja wir sind angekommen oder zurück  in der euphoriesierenden welt des fußballs. der freizeitstress geht wieder los und erinnert uns sehr an das märchen welches wir 2006 im eigenen land erlebten. viele termine richten sich nach dem UEFA spielplan für die EM... da hat der grill nicht wirklich zeit sich auszuruhen. gestern haben wir gerechnet und festgestellt dass wir in acht tagen auf immerhin 32 geschätzte fußballstunden kommen. ja ja ich weiß, eigentlich ist das nicht normal - aber außergewöhnliche situationen erfordern außergewöhnliche maßnahmen. und so kommt es dass sich die insbettgehzeit der jungs etwas verschoben hat, wir alle am morgen immer etwas müder sind, kaum zeit für unwichtige dinge finden - sich einfach alles und alles immer um den ball dreht.
im allgemeinen tippspiel sagt man ja eigentlich dass die, die keine ahnung von fußball und co. haben, immer sehr weit vorn liegen... in unserem familientipp wäre das in diesem fall der papa... aber dies stellen wir nur fest und lassen das ganze unkommentiert...

 

 



tommy hatte in der zeit auch noch sein abschiedsfest vom kindergarten, uns selbst trennen nur noch zwei wochen von unserer blau gelben heimat. heut nachmittag wird die saison auf dem fußballplatz zünftig beendet und in unserem garten gilt weylands spielparadies als eröffnet.
das trampolin hat unzählige anhänger und das schwimmbadwasser erreichte 24°... auch wenn wir ehrlicherweise sagen müssen, dass die temperaturen der letzten nächte es wieder auf 15° haben absinken lassen. aber auch das hindert uns vier nicht uns jeden morgen in das kalte nass zu stürzen und uns so fit für den tag zu machen. heut morgen war sogar die oma mit drin!

 

wir freuen uns auf den 29. juni...


...man war das ein partymonat
so viel feierei, so viel gute laune, langsam werden wir feiermüde. das liegt mit sicherheit nicht am fortgeschrittenen alter, alt sind wir eigentlich NIE. aber dennoch dauern die regenerationsphasen bei weitem etwas länger als in unserer  sturm-und-drang-zeit.
begonnen hat alles mit einem leichteren 30. geburtstag wenn auch mit 120 leuten; aber wir wurden vorher ja auf einem kindergeburtstag mit dem einen oder anderen glas sekt eingestimmt...
weiter ging es mit einer norddeutschen hochzeit auf der wir viel viel spaß hatten, viel lachten uns prächtigst amüsierten und den einen oder anderen unfug trieben.
um fünf war dann die feier leider zu ende und wir verließen  - wie immer eigentlich - als letzte den saal. die buben blieben bei ganz lieben freunden und das abholen der jungs dauerte zwei tage, denn so eine kiste sekt schafft man eigentlich nicht an einem tag.
bei der einladung zum 50.geburtstag kam dann wieder die frage nach dem alter?! aber auch wieder blieb sie unbeantwortet. wieder waren wir fast die letzten aber wieder hatten wir unmengen spaß sind gehulahupt und haben jede menge schweiß auf den tanzboden tropfen lassen.
und dann kam auch schon katjas geburtstag. zum glück kommt erst im nächsten jahr die vierte nulll daher ging es im kleineren kreis mit lieben freunden zu unserem lieblingsitaliener. der spaßfaktor war hoch auch wenn uns der eine oder andere vorgang nicht mehr geläufig ist.

ja und dann kam DER sonntag. die ärzte spielten für uns, na gut wir waren dabei als sie in krefeld ihr bestes gaben.
das schönste an einem ärzte konzert ist immer, dass man niemals textsicher sein kann. nach jedem konzert entstehen bis dato nie gehörte und wahrscheinlich auch nie wieder gespielte songversionen. unser favorit ist die 25.mai2008krefelder ZUSPÄTversion. spektakulär, gigantisch und das potenziert hoch zehn.
...auch wenn unsere ohren immer noch ein wenig rauschen und ich das gefühl nicht loswerde drogen genommen zu haben...
das allerbeste an diesem abend war farins - mitten im song gesprochener satz: "eh- es geht noch größer!" der innenraum leerte sich - wenn auch nur für einen minimalistischen augenblick und dann: pogen oder wie der gesittete deutsche sagen würde: alternativ-anti-disco-tanzen. ich nenn das weder so noch so, ich nenn das krank!'

 

ja und sonst... das schwimmbadwasser hat mittlerweile die 20° marke fast überschritten - es kommt eigenlich nur auf den betrachtungswinkel an - und so kommt es das morgen für morgen dirket nach dem aufstehen drei verrückte weylands in das nass springen und meinen sie würden sich am tage dann halt frischer fühlen.  und die uhrzeit spielt dabei keine wirklche rolle... das ganze geht dann schon mal so zehn nach sieben hier bei uns ab. wir lieben es aber!
tommy genießt seine letzten kindergartentage, steht an den wochenenden seinen mann im tor. felix ist eine  kleine frierhippe und zieht sich momentan eine verletzung nach der anderen zu. sein größtes hobby ist momentan sich mit freunden zu verabreden und auf dem fußballplatz mit seinem laufrad alles unsicher zu machen.

unser schwedencountdown läuft, wir zählen die wochen, aber vorher gibt es ja noch den 7. juni 2008...

 


19. MAI 2008 - EIN IMMER WIEDER SCHÖNES DATUM...

ich erlebte einen entspannten vormittag im wasser, die sonne schien, es gab viele nette äußerst angenehme überraschungen. den abend verbrachte ich mti freunden bei unserem lieblingsitaliener bei (nicht nur) einem glas rotwein ;-).
danke euch allen, allen die an diesem schönen tag an micht gedacht haben, mich mit tollen sachen erfreut haben.
danke an unseren lieben babysitter... der lange aushalten ´durfte´.
das schönste geschenk findet nicht grundlos erwähnung: sonntag 25. mai krefeld mit den jungs aus berliiiiiiiiiin. DÄ und wir sind dabei! *juchu*
euch eine sonnige woche... und einen schönen freien tag.

 


 
traum und wirklichkeit passen manchmal zusammen und wir haben diese verbindung erlebt. eine unglaubliche woche urlaub liegt hinter uns. sensationelle tage und  unvergessliche zeit gepaart mit viel viel sonne. der wettergott war in dieser woche sehr weylandslastig und sieben volle tage unser begleiter. rundumservice im DORFHOTEL in rantum, fahrradtouren, drei stunden ellenbogen, fußballspielen am strand von westerland, leckerstes essen, schmackhafte weine, trinkschokolade aus der schokoloadenmanufaktur, dazu ´erste sahne´ kuchen vom café wien...
wir haben unendlich kraft getankt für den alltag, auch wenn wir den papa bereits am sonntag schon wieder in münster zu einem seminar lassen mussten.

 


 

 wir freuen uns auf eine entspannte woche.
wir zeigen und erklären den jungs auf dem fahrrad die faszination insel, werden einfach nur spaß und ZEIT haben. wir tun dinge die keine eile haben, vielleicht auch keinen sinn machen und sich schon gar nicht lohnen müssen. wir trinken in der sturmhaube kakao, trödeln zum café wien und gönnen uns die (fast) leckerste schokolade der welt. wir laufen am strand, essen viel fisch, sind draußen zu hause und dem norden wieder einen schritt näher. wir schlafen aus und tauchen für eine woche in eine welt wie wir sie mögen, wir  nehmen auf kein telefonklingeln rücksicht. wir sind gelassen und wir kommen wieder!

 

 

 


 

der fußball hat uns fest im griff am  5 - 4 -2008
wir trotzen dem regen dem schlamm dem
matsch den nassen klamotten und werden hart.
tommy hatte auswärtsspiel und freut sich nach den 40 minuten auf seinen kunstheimrasen.
ziemlich am boden halfen nur frisch gebackene waffeln zuhause.

wir freuen uns auf unsere eine woche auszeit, die .- wie erwähnt hat der fußball uns fest im griff - erst am sonntag beginnt. ich dachte die zeit ist vorbei in der wir unseren urlaub nach dem spielplan eines fußballvereins richten. aber als torwart ist man ziemlich unabkömmlich, nicht wirklich unersetzbar aber dennoch wichtig! also starten wir erst am sonntag... und das ich heute als belohnung auch noch die mannschaftstrikottasche zum waschen mitbekommen hab... naja das zeigt: fußball regiert die weyland´sche welt.


und die jungs sind einfach super

felix beerbte den fußballalex aus tommys mannschaft und ist im besitz eigener fußballschuhe! und er war so wahnsinnig stolz dass er sie heute auf dem platz -wenn auch vorerst nur zum laufradfahren- gleich tragen musste.
jule hat in der zwischenzeit ihre zweite zwischenprüfung bravorös bestanden. physik und physikalische chemie gehören nun abgehakt.



weiße ostern - verkehrte welt...???

dennoch liegen angenehme feiertage in familie hinter uns. viele bunte ostereier zierten den tisch und landeten in unsere bäuchen; das osterfeuer wärmte uns, wir trotzten dem schnee und dem wind. wir wurden schneemänner, der ostermontagsglühwein schmeckte... die eier haben wir dann doch eher drinnen gesucht. 
 


 

 

Werde was Du noch nicht bist;
Bleibe was Du jetzt schon bist
und das nicht nur am 11-03-2008

 


 

 

 ENDLCIH EINEN TORNISTER JUCHU! am 05-03-2008

  


 

 DIE BESONDERHEIT DES UNTERSCHIEDES DER METAEMOTIONALITÄT  oder ANGEKOMMEN IM ALLTAG am 26 - 02 -2008
man könnte auch formulieren dass es mit der realität nicht einfach ist. na gut, die einsicht ist der erste weg zur besserung, aber eigentlich hab ich diesen schritt der einsicht noch nicht geschafft. ich bin noch nicht bereit mich mit dem IST zustand abzufinden. warum muss denn alles so sein wie alle schreien; warum findet man sich in mario barth oder in dieter nuhr oder in jürgen von der lippe dargestellten rollen. weil es so ist oder weil man es täglich vorgegaukelt bekommt. warum legen denn allle frauen die fernbedienung auf den fernseher, warum laufen die armen heut-mal-von-ihren-vätern-angezogenen-kinder rum als kämen sie gerad aus rudis reste-rampe? warum sind männer nur in der lage das geschirr bis in die küche zu bringen aber nicht in den geschirrspüler zu stellen. und wenn sie es tun war die kaffeetasse noch halb voll und das war´s dann auch schon wieder. im kleinsten alltag ertappen wir uns in dieser geschlechterkampfrolle. MANN darf krank sein, auch wenn er eher an unterkühlung  leidet  ("schatz ich glaub ich hab fieber" - und das thermometer zeigt nach einer stunde messen immer noch 36,2°) aber bei frau gibt es am arbeitsplatz familie keinen krankenschein. liegt es an den genen? sind wir wirklich rosa und blau geboren.

warum erfreut sich in unserer gesellschaft das männliche geschlecht einer sozial dominanten rolle?
warum werden jungen von kindheit an dazu erzogen, eine maskuline rolle anzunehmen, die es ihnen ermöglicht, diese position zu erreichen und auszufüllen.
lernen aus dem gleichen grunde mädchen, eine untergeordnete feminine rolle zu übernehmen?
wenn ja müsste man die daraus entstehenden unterschiede des männlichen und weiblichen „Charakters" dann tatsächlich als angeboren bezeichnen und dazu benutzen, die bestehenden machtverhältnisse zu sichern. man hat das gefühl, dass nur wer diese verhältnisse dann akzeptiert, als normal gilt und erfolgreich sein kann.

papa sagt: "schatz, die mama ist arbeiten!" UNSER felix rennt in die küche und kommt wieder mit lautem gebrüll: "nee papa da isse nicht!" [ich war wirklich aushäusig arbeiten!]  und felix ist erst drei! aber ich hab hoffnung, er mag weniger blau, bevorzugt momentan eher lila und orange.
warum können wir frauen am abend eines tages wenn wir sagen "wir gehen jetzt ins bett!" nicht auch ins bett gehen. also direkt ins bett, mein ich. warum muss man noch die sachen für die kinder rauslegen, die brote vorbereiten, die waschmaschine anstellen, einen einkaufszettel schreiben, eine neue rolle toilettenpapier aus dem keller holen, die alten zeitungen in den müll bringen.... WARUM das alles. der mann sagt und tut. er sagt dass er ins bett geht, steht auf und geht ins bett [aber auch erst nachdem er alle programme durchgezappt hat und auf wirklich keinem mehr zum 1000.mal das tor des monats gezeigt wird.]

hört euch mal um!
"
du verstehst mich einfach nicht" ist die häufigste beschwerde, die frauen wohl in der partnerschaft vorbringen. und selbst dieser satz wird von männern noch missverstanden. denn in der venussprache sind ausdrücke wie "nicht" und "nie" keineswegs wörtlich zu nehmen. die frau drückt damit ledeglich den grad ihrer frustation aus. eigentlich signalisiert sie : "ich habe einen miesen tag gehabt und will mich bei jemanden ausweinen".  

ist schon erstaunlich und wie mit allen dingen auf der welt... beschäftigt man sich mit einer sache dann fallen einem soooooooooooo unendlich viele dinge dazu ein und vie schlimmer noch, sie fallem einem auf! an einem selbst. ich bin ehrlich erschüttert.

 

 

Und lieschen lieschen mittendrin... am 02 - 02 - 2008
ein ´
schneeiges´ tolles wochenende - wie immer wenn die großfamilien aufeiandertreffen. die fässchen alt passten hervorragend zu unserer laune naja und wenn dann ein jecker mexicaner tequila in der tasche hat dann muss man den halt probieren. wie immer rundrum gelungen und eine phantastische vielfalt an verkleidungen... wir hatten spaß.
das kasierliche wetter sorgte am morgen danach schnell für einen klaren kopf, die kiddies klebten den ganzen
sonntag am rodel
.

 


 ein weiteres dreifaches wuppdika allen jecken der welt... 
 


 

 die weyländer liefen ein AUFSCHALKE und haben die bayern live siegen sehen... am 29 - 01 - 2008
...und hatten dann bajuwarisches glück.

 


und schon wieder bestimmt das närrische treiben unser leben...
die vorbereitungen sind im vollsten gange, die kiddies feiern gespenstisch-indianisch im kindergarten, jule gummiertvergoldet in kölle und wir machen am WE mexikanischgesponnene antifete.
euch allen ein dreifaches WUPPDIKA!

 

oma und opa sind auf der anderen seite der welt gut gelandet, haben die 17 stunden im flieger ohne strapazen überstanden und gewöhnen sich gerad an die 30°...
wir im land ohne wetter grippen, fiebern und herpessen ein wenig aber die säfte der zwiebel und zahnpaste helfen uns auf die sprünge.

 

 


 


liebe (von mhd. liebe „gutes, angenehmes, wertes“) ist im engeren sinne die bezeichnung für die stärkste zuneigung, die ein mensch für einen anderen menschen zu empfinden fähig ist. - willkommen im jahr 15.

für dich!
14 jahre - zu lang, zu viel, zu kurz, eigentlich einfach schön; uneigentlich auch; manchmal schwer, nicht immer einfach aber genauso gewollt! oft genial - immer irgendwie großartig; einzigartig;

wir zusammen - eben!

in liebe und immer noch in tiefer verneigung davor!

deine katja

 


 

 wir sind zurück in einem land ohne wetter.... oder wer beweist das gegenteil am 07-01-2008
ok, die ersten tage im norden waren auch nicht die kältesten und der schnee rieselte anfangs auch so, dass wir ihn nur mit geschlossenen augen wahrnehmen konnten, aber wie nennt man denn die acht° hierzulande im januar?  früher  - ja das war alles besser - jeden winter wurden die sportplätze gespritzt und nach zwei tagen erlebte man was auf den schlittschuhen... und heute - ach lasst uns doch in ruhe. wir schließen unsere augen erinnern uns an die schwedischen schneetage, an rodelpartien und glögg im schnee. aber spätestens heute morgen mit dem weckerklingel um 6:45 ist er wieder das der verhasste deutsche alltag.
aber wir erinnern uns, es gibt schlimmere schicksale.
die ferien sind nun mal vorbei und wir finden uns damit ab. was bleibt einem auch anderes übrig - hat da draußen von euch jemand ´ne
idee?

 


 

 unser jahr - das jahr zweitausendundsieben in worten  - was geschah... das erfahrt ihr hier...


 

 

 

 

 

 

 Neujahrsbrief anno  2007- Unser Jahr.

2007 - das Jahr hatte für uns 365 superkalifragilistischexplialigetische Tage voller Leben, voller Kinder  voller Freude.

Auch wenn manch einer Traditionen altmodisch findet, wir sitzen über die Jahre wieder in Schweden und reflektieren Vergangenes. 

Nachdem wir Hendrik in unser ganz persönliches weyland´sches Vätergenesungswerk überführt hatten ging es gesundheitlich voran. Verzicht auf vieles Schlechtes und von vielem Gutem viel mehr. Das allein reichte fast aus um am normalen schmerzfreien Leben teilhaben zu können. Weniger ist manchmal wirklich mehr.

Tommy hatte ein Jahr des Sports.  Endlich ausgerüstet mit Stutzen und Schienenbeinschonern, mit Trikot und Hose rufen die Bambinis uns regelmäßig auf die Wuppertaler Fußballplätze. Zur größeren Freude der Mama kam im Sommer das Schwimmabzeichen in Bronze und im Dezember das Silberne hinzu. Und seit den schwedischen Skiferien mit Papa liebt er die Abfahrt auf den Brettern die manch einem die Welt bedeuten. 

Für Felix wurde das Jahr 2007 ein Jahr der sozialen Veränderungen. Der Wechsel von der Tagesmutter in den Kindergarten stand an. Sicherlich trug Tommy in seiner Rolle als großer Bruder einen wesentlichen  Teil zum Gelingen des Projektes Kindergarten bei.

Jule entschied den Kampf mit der Anorganik eindeutig mit bravourösen 1,7 für sich.

Katja merkte immer wieder die Jahre... Zu den Haaren im ergreifenden Stadium des Alters kommen immer mehr Zipperlein. Aber das Leben ist erträglich und es gibt schlimmere Schicksale. 

Die 6wöchige schwedische Sommerpause tat daher mehr als gut.

Manche - vielleicht auch einige von euch - halten uns für ein wenig altmodisch wenn wir nicht in den Urlaub FLIEGEN, keine Animateure in keinerlei Clubs für unsere Kinder buchen; eigentlich glaubt uns auch kaum jemand, dass wir im Urlaub keine 30° im Schatten wollen. Und 6 Wochen ohne Geschirrspüler und ohne Waschmaschine und mit jedem Tag selber Frühstückmachen und selber kochen geht ja eigentlich gar nicht ... hat für viele einfach nichts mit Spaß und Urlaub zu tun. Für uns aber bedeutet es jedoch Spaß dafür endlich GEMEINSAM Zeit zu haben.
Wir sind  auch dann für einige altmodisch wenn wir nur zu fuß mit den Kindern Enten füttern gehen. Uns glaubt keiner, dass unsere Kinder noch 2-3 Stunden mit uns im Wald spazieren gehen können und dabei noch Spaß haben. o.k.,  wir sind dann in der Langsamkeit der Kinderzeit unterwegs aber wesentlich glücklicher als  jene die vom Bambini Yoga übers frühkindliche Turnen zur musikalischen Früherziehung  hetzen.

Was sonst noch geschah...

der JANUAR war der Monat der Genesung;

im FEBRUAR erfuhren wir das Alleinsein nur zusammen Spaß macht;

der MÄRZ wurde der Partymonat 2007, viele Jubiläen standen auf dem Plan, 3x40, 1x60 und eigene Festtage...;

im APRIL besuchte uns überraschenderweise der Osterhase in Badehose;

wundervolle MAI-Vatertag-Tage erlebten wir bei einem  Würzburger Winzer zum berühmten Weinwandern;

der JUNI brachte für Felix den Abschied von seiner liebvollen Tagesmutter;

der JULI bescherte Omas und Opas zusammen mit den beiden Buben unvergessliche Ostseetage und uns 14 teure aber wundersame Tage in Zweisamkeit, an die wir immer wieder gern zurückdenken;

AUGUST ist für uns in 2007 ein Synonym für Schweden;

im SEPTEMBER startete Felix ins Zeitalter Kindergarten und Jule freute sich über eine  - wenn auch aus sehr traurigem Anlass - Reise zu ihrer Gastfamily in die U.S.A.;

der OKTOBER brachte Kürbisse ohne Ende und endlich Tommys 6. Geburtstag mit einer tollen Kürbisschnitzparty;

mit dem NOVEMBER kamen diverse Feuerzangenbowlen;

und ab dem 1.ADVENT stimmten wir uns wieder  auf Schweden ein;

im DEZEMBER war dann endlich Felix dran mit seinem mittlerweile dritten Geburtstag und wir genossen mal wieder - wir geben es zu - Tage ohne Kinder.

 

und dann waren da noch EVA und HERMANN...

wir sind keine Evas und keine Hermanns, das vorweg. Wir leben nicht in einer Großfamilie mit Oma und Opa um die Ecke - wie früher. Deshalb haben wir von Anfang an andere Betreuungslösungen. Und wir leben in keiner Zeit in der Jobs sicher sind wie die nächste Preiserhöhung von Butter und Milch und  Benzin und  Brot,  brauchen daher zwei Verdiener.
Wir haben Bedürfnisse, die weit über die drei Ks hinausgehen. Unser Leben ist ein Leben vor nach und neben unseren Kindern; o.k. manchmal auch ohne Kinder. Und das das so ist ist gut so. Auch wenn ihr das jetzt doof findet. Wir sammeln in der Zeit ohne Kinder nicht nur Kraft für uns , sondern auch wieder Kraft für unsere Kinder. 
Und wer nun die FRÜHER-WAR-ALLES-BESSER-BRILLE-AUFSETZT der schau bitte nicht so streng darüber und wirf uns bitte nicht  vor, unsere Kinder wären entwurzelt gestresst und überfordert.
Seid beruhigt, es ist jeden Tag in uns; der Krafträuber, der Seelenschmarotzer, der Miesmacher, der Quälgeist, die Glücksbremse. Subtile nadelfeine Stiche gehen von ihm aus, von unserem schlechten Gewissen.

Seid wirklich beruhigt, wir werden unsere Kinder nicht in den Schrank sperren und  ihnen keine Bratpfannen über den Kopf hauen, dann werden sie schon.  Eigentlich kann man mit Kindern gar nicht so viel falsch machen, Hauptsache wir lieben sie.
 

Wir behalten unser Lächeln und vertrauen unserem Glück, welches ein Zustand ist, in dem wir uns selbst im Moment der Freude intensiv wahrnehmen.

Euch ein friedvolles und vor allem gesundes 2008!  

 

im detail sah es so aus:

wir beim TOMTE TUMMETOTT... auf der suche nach schnee  am 27. 12. 2007

 

 

 

 


TOMS FRAGE ALLER FRAGEN AM 3. ADVENT.
gibt  es einen weihnachtsmann? 

es gibt einen weihnachtsmann. es gibt ihn so gewiss wie die liebe und großherzigkeit und treue. weil es all das gibt, kann unser leben schön und heiter sein. wie dunkel wäre die welt, wenn es keinen weihnachtsmann gäbe! es gäbe dann auch keine kinder, keinen glauben, keine poesie - gar nichts, was das leben erst erträglich machte. ein flackerrest an sichtbarem schönen bliebe übrig. aber das licht der kindheit, das die welt ausstrahlt, müsste verlöschen. es gibt einen weihnachtsmann.

 

einen dicken geburtstagsknutscher an unseren süßen felix am 11-12-2007

 

TAG 2 oder AUGENBLICK VERWEILE DOCH DU BIST SO SCHÖN.
diesmal mit dem fahrrad nach westerland, allein am strand, café wien, sylter schokoladenmanufaktur, frischen hering im brötchen, wetterschauspiele wie sie es nur an der see gibt. wind der richtig um die ohren saust, keinerlei gedanken kreisen, nichts denken, einfach nur DA sein.

 

NACHT 1 oder GEGENWART ALS EIGENTUM BETRACHTEN 
und alles andere dem schicksal überlassen.

 

TAG 1 oder ZUFRIEDENHEIT IST UNSER BESTES GUT...
wenningstedt - lister gosch- kampener sturmhaube - wenningstedt und das mit dem rad.  die 25 km bei blauem himmel durch die dünen (hin mit RÜCKEN- zurück mit GEGENwind) sind geschafft - und wir auch. hendrik entspannt mit geschlossenen augen und ich am pc... es war wundervoll ohne eulenkopf unterwegs zu sein. fisch und wein schmecken; die ruhe ist einzigartig. auf der insel spürt man die ruhe vor dem sturm. nur die insulaner sind umtriebig; vereinzelt begegnen einem urlauber.

 

05-12-2007 oder WIR SIND GLÜCKLICH WENN WIR HABEN WAS FÜR UNS GUT IST
wir genießen ein kinderfreies adventswochenende auf der insel und freuen uns, der jahresendhektik zu entfliehen und ruhe zu erleben. uns erwarten ausgiebige wanderungen und die räder haben wir aufgeladen. wir freuen uns über die ZEIT.
einen friedlichen zweiten advent allen zuhausgebliebenen...
an unsere drei mäuse und  an katjas eltern besonders liebevolle grüße. *knuddelneuch*

 

Warum ist immer dann Weihnachten wenn es in den Geschäften am vollsten ist? Die Frage gestellt am 29. November 2007
die kindheit fällt uns wieder ein. friede strömt in unsere herzen. die hektik des jahres schwindet. ruhe findet einkehr. verloren geglaubte gefühle kehren zurück. entzückendes staunen leuchtender kinderaugen. wohlige geborgenheit. überraschende glücksmomente.
wir haben gebastelt, gehandwerkt, dekoriert, plätzchen gebacken. wir nehmen uns zeit alles zu genießen, halten die zeit öfter an, bedenken vergangenes und zukünftiges, erinnerungen und erwartungen, vorhandenes und neues. und wünschen euch allen zusammen da draußen einem jeden in seiner welt einige wohlige adventszeit.

 

DURCH DIE STRAßEN AUF UND  NIEDER am 10.11.2007
leuchten die laternen auch in diesem jahr bei uns wieder. textsicher trällern die buben alle martinslieder. gesundheitlich sind wir alle wieder auf dem weg der besten besserung. die omas und opas erfreuten mit ihren besuchen. insbesondere die kiddies genossen die großelterliche anwesenheit. das wetter ist übellaunig aber nicht zu ändern und alles was wir vom leben lernen können ist in drei worte zu fassen. ES GEHT WEITER!

 

 

 

ALLTAG  am 19-10-2007
aber dieser befällt uns nicht wie eine krankheit; da sind eher die viren schuld, welche katjas kehlkopf dermaßen zugesetzt haben, dass in den nächsten tagen nicht ans schwimmen zu denken ist. das ist nicht wirklich das schlimmste, für mich selbst ist es meine fehlende stimme.... auch wenn der rest der family darüber nicht wirklich traurig ist *lol* . am niedlichsten ist tommy; er antwortet mir genauso flüsternd wie es ich nur kann.
und da wir gerad bei dem thema krankheiten sind... einen ganz besonderen genesungswunsch an unseren lieben opa, meinen papa, der nach einer scheinbar harmlosen prostatabiopsie einen lähmenden fieberanfall bekam und sich nun stationär erholen muss.
jule ist nach den langen semesterferein wieder voll eingestiegen in das unileben und kämpft gegen anorganik und andere chemische sachen.
die messen dieser welt rufen hendrik auf den plan und lassen mich das eine oder andere mal mehr zur strowitwe werden.
felix ist in größter erwartung auf seinen geburtstag -  ´alle waren jetzt dran, nur er noch nicht´ im kindergarten fühlt er sich mehr als wohl und verzaubert mit seinem charme jeden.
unsere ersten geschnitzten kürbisse strahlen...

 

 

 am 13 -10 - 2007
es war ein wunderschöner tag, die kids hatten viel viel spaß...  vielen vielen dank!

 


 

 einen dicken geburtstagsknutsch an unseren großen süßen TOMMY.

 

 


 

am 22. september 2007
und er wird an diesem wochenende mehrfach vergoldet. zum einen strahlt die sonne mit gewaltiger kraft, zum anderen hab ich so ziemlich den ersten samstag seit 2 1/2 jahren frei.  und das ist mehr wert als alles gold der welt. endlich mal richtiges wochenende. aber das ist auch nicht wirklich... weil hendrik ist übers WE jobmäßig in stuttgart on tour. :-(
egal - ich bin mit den buben till hemma. wir dekorieren fleißig, lassen das eine oder andere gespenst und die eine oder andere fledermaus schon aus ihren halloweenlöchern blitzen, arbeiten fleißig auf tommys 6. geburtstag hin und genießen einfach die ZEIT. das haus erleuchtet in orange.
wir hoffen dass wir die ringelröten- und scharlachviren, weche sich im kindergarten verstecken - nicht einfangen.
der herbst bringt natürlich auch wieder ferien mit sich und so genieß vor allem ich es, an den nachmittagen keinerlei trainigsverpflichtung nachkommen zu müssen.

 

 


 

 
einen tollen start in das neue lebensjahr
wünschen wir unserer liebsten
JULE...
 

*knuffel*

 

wir sind dann mal wieder da ... im Herbst 2007

unsere ferien waren wundersam, wir haben es genossen, sechs wochen unser leben auf das minimalste zu reduzieren. erstaunlich wie viel man mit wenig erleben kann, wie sehr man dinge entbehren kann. dingen von denen man glaubt ohne sie nicht existieren zu könnnen. wie lächerlich ist doch unsere welt. weniger ist manchmal mehr. verzichten ist einfach wenn man es will. all das sind erfahrungen über die wir froh sind sie gemacht zu haben. was bedeutet zeit? es ist nicht viel zeit die wir haben - es ist aber viel zeit die wir nicht nutzen. was ist schon ein geschirrspüler, was ist schon eine waschmaschine, was ist schon ein auto?
unser kanu und die fahrräder brachten uns von A nach B, auf vieles andere verzichteten wir. die kinder haben sich auf unkomplizierteste art und weise mit der schwedischen sprache auseinandergesetzt und haben uns gezeigt wieviel geistige speicherkapazitäten sie im gegensatz zu uns noch frei haben.
wir freuen uns es im nächsten jahr wieder zu tun, sechs wochen schweden!

und wir haben uns inspirieren lassen und sind eingetaucht in:

 

 


 


 

und haben immer noch drei volle wochen vor uns am 6. august des jahres 2007

...allen daheimgebliebenen eine schönt zeit am 13-07-2007

 

 


STRESS POSITIVER ART und
immer noch superkalifragilistischexplialigetische stimmung bei uns am 9 juli 2007

  1. montag zwei stunden mittagsschlaf dann essen gehen mit unserem hiergebliebenen großen ´kind´
  2. dienstag entspannt shoppen ohne unserem hiergebliebenen großen ´kind´
  3. mittwoch kino mit freunden mit anschließender irish night mit unserem hiergebliebenen großen ´kind´
  4. donnerstag cocktailnacht mit unserem hiergebliebenen großen ´kind´
  5. freitag kino ohne unserem hiergebliebenen großen ´kind´
  6. samstag essen mit freunden mit unserem hiergebliebenen großen ´kind´
  7. sonntag frühtück mit freundinnen...und anschließend einfach mal nichts tun... ohne unserem hiergebliebenen großen ´kind´

sehr kostbare aber auch kostspielige tage liegen hinter uns bevor wir in die letzte woche arbeit starten.




 ferien und uns geht es superkalifragilistischexplialigetisch am 29. juni 2OO7
endlich keine termine, kein training, niemanden von A nach B fahren, weil viele freunde sind bereits im urlaub. wir haben einfach nur noch zeit. und das ist gut so. die kinder genießen und erkunden ihr kinderzimmer, übernachten zusammen in der selbsterbauten bude. morgen nun starten ihre achtwochenandauernden ferien, erst richtung östliche see dann ruft der schwedische wald nach ihnen. alle freuen sich darauf, die omas und opas ebenso wie wir großen und die kleinen.
sicher werden wir nicht unendlich viel zeit haben, werden nicht antworten darauf finden was schmetterlinge im bauch fühlen wenn sie verliebt sind... oder ob es in einer kaffeefabrik eine teeküche gibt oder warum der superkleber der überall klebt aber nicht an der innenseite der tube oder warum nie besetzt ist wenn man eine falsche nummer wählt...
all das macht ja den unsinn und sinn des lebens aus; wir aber werden das leben einfach leben. oder wisst ihr warum füße riechen und nasen laufen, oder warum abkürzung so ein langes wort ist? meine anwort auf die all die fragen lautet: superkalifragilistischexplialigetisch - was auf deutsch eigentlich nur bedeutet dass ein löffel zucker bittre medizin versüßt.

 

film ab am 23. juni 2OO7 und endlich achterbahntauglich...
im moviepark gab es ein feuerwerk und tommy durfte nix verpassen. und endlich über 12O cm lang durfte er auf die gnaz großen fahrgeschäfte - und felix tat es ihm gleich...fuhr zum ersten mal achterbahn - eine nummer kleiner...
das wetter hielt und so gab es einen lustigen einstieg in die langersehnten ferien. während unsere kleinen nun jeden tag mit vielen vielen erlebnissen genießen werden,  schaffen [sich] die großen noch ein wenig. am WE geht es zu den großeltern und dann an die see. wir hier im tal werden uns daran erfreuen das zu machen wonach es uns gerad verlangt, ohne ein MAMA, MAMA, MAMA??? PAPA, PAPA, PAPA??? PAPA!!!,  nur mit der musik die wir gern hören, ohne die maus ohne petterson und findus, vielleicht öfter tun und lassen was wir wann und wo auch immer möchten, spontaner die zeit genießen;  kinderlos halt.

 und viel stolz am 1O-juni 2OO7
fragt sich nur wer mehr voll stolz ist, papa oder sohn?  ja nun ist es soweit, unsere sonntagvormittage verbringen wir auf dem sportplatz. während tommy auf dem platz und papa am grill in der hitze schmorten, haben wir drei [mama, jule und felix] das frühstück outside genossen und nur einen kleinen abstecher auf den platz getan. die anschließende abkühlung im schwimmbad tat not. die buben lieben das wasser und bei 24grad ist es gut auszuhalten.
den freien tag unter der woche haben wir gemütlich im garten mit faulenzen und schwimmen verbracht.
ansonsten erfreuen wir uns an der sonne und warten, warten, warten auf die ferien. die letzten tage im kindergartenjahr und bei der tagesmutter brechen an, abschied naht. und nach den langen langen ferien starten tommy und felix gemeinsam in das neue kindergartenjahr.

 

wir waren auf dem eröffnungskonzert für die udojürgenssolotour 2OO7 im grugapark essen. die gesamte atmosphäre war großartig verzaubernd, sehr stil- und niveuavoll. dank unserer anwesenheit sank der altersdurchschnitt der zuschauer rapide.
unter blauem himmel
kam um acht der senior auf die bühne sagte hallo setzte sich an sein klavier und sang. ohne orchester ohne alles - genial phänomenal. wir erlebten einen wundersamen abend hatten viel spaß; der leckere wein tat seiniges dazu. 

der juni ist uns willkommen, weil es geht rasant richtung ferien. felix verlebt die letzten drei wochen bei seiner lieben irmtrud; anschließend ist zwei wochen ostsee mit den großeltern angesagt bevor es dann mit mama für den rest des sommers in den norden geht. ich werde meine verständigungsmöglichkeiten optimieren, werde mich freuen zeit zu haben, werde bücher lesen, werde es genießen ohne uhr zu leben; werde mit den buben draußen zuhause sein. wir werden die schwedischen wälder für uns erobern, werden fleßig aus den gesammelten blaubeeren marmelade kochen. 
tommy darf noch drei tage ohne spielzeug spielen und dann geht auch das kindergartenjahr für ihn langsam zu ende. im neuen jahr darf felix dann morgens immer mit ihm gehen. welch freude.
jule kämpft mit formeln und laborversuchen, mit klausuren und der tatsache des eventuell vielleicht abzugebenen führerscheins... oh oh.


 

 ich werde nicht älter - ich werde reifer und erfahrener am 19 - 05 - 2007
und sage tausend dank für die vielen vielen lieben grüße
[vor allem vielen dank an meine lieben samstagseltern um 9, 10, 11 und 12 uhr]

nach sensationellen tagen zum weinwandern in randersacker hab ich nun wieder einen lenz mehr in meinem leben erlebt.
zum vattertach ging es ersteinmal richtung weinberge - im speziellen nach randersacker zu freunden. dreitageparty und wir mittendrin. am donnerstag wurden wir bei dem einen und anderen gläschen wein mit blicken von den weinbergen hinunter zum main für die grausame anfahrt entschädigt. wir trotzten dem nieselregen, kleideten uns wasserdicht und waren von vormittag bis in den abend auf ´weinfüßen´ unterwegs. tommy hielt tapfer durch und für felix gibt es ja den watchtower...
mit dem freitag kam die sonne und auf den bikes ging es entlang dem main. tommy trat fleißig in die pedale und die 15 km waren kein wirkliches problem für íhn. der nachmittag bot uns heißestes sommerwetter so dass wir die füße [und nicht nur die] im main kühlen konnten.
samstag ging es richtung omas und opas -  während hendrik sich mit freunden in MD traf wurde katja zum
klassentreffen
gerufen, welches wie jedes mal erst in den hellen morgenstunden endete. viele erinnerungen wurden aufgefrischt, wir hatten super spaß, tolle laune und einfach nur freude daran sich wiederzusehen. am sonntag dann hieß es familienfrühstück und sonne und wasser genießen [die 14° wassertemperatur hielten jedoch nur tommy und oma aus.]
und bis auf die heimreise war alles gut... wir wurden das gefühl nicht los, dass in den radios dieser erde mehr stau angesagt wurde als es überhaupt zu fahrende km gibt...

 

allen müttern dieser erde einen - wenngleich es  kein sonniger wird - dennoch schönen fröhlichen tag.
lasst euch verwöhnen, stellt eure männer und kinder in die küche,
ruft eure freundin an,
geht mit ihr in euer lieblingslokal.
seid an diesem tag wirklich nur mal für euch da.

 

Meiner Mutter

Wie oft sah ich die blassen Hände nähen,
Ein Stück für mich – wie liebevoll du sorgtest!
Ich sah zum Himmel deine Augen flehen,
Ein Wunsch für mich – wie liebevoll du sorgtest!
Und an mein Bett kamst du mit leisen Zehen,
Ein Schutz für mich – wie liebevoll du sorgtest!

 

 wir haben einen tag blau gemacht  am 9. mai 2007...
haben hendriks geburtstagsgeschenk eingelöst, waren bei den ´blue men´,
erlebten einen wundersamen phantastischen abend. etwas mehr als amüsant die vielen vielen wahrnehmungen die uns ab und an sehr nachdenklich stimmten.
wenigstens ein blühendes moment in der regenzeit. warum dürfen wir teilhaben an einem wetter welches keines ist. erst schafft uns die sonne mit der wahnsinnigen trockenheit und nun versinken wir im garten.
so haben wir zeit alle notebookschäden wieder zu richten und alle neuen books zu installieren um
endlich im ganzen haus netzmäßig spaß zu haben.
jule überlegt wie sie ihre flenspunkte abbauen kann *selbstschuld*, tommy genießt die spielzeugfreie zeit in seinem kindergarten und der brave felix kann seinen bruder manchmal ganz schön schaffen. die windeln sind ad acta gelegt, selbst in der nacht klappt das ´großerjungewerden´ hervorragend.
so langsam fangen wir an die großen ferientage herbeizusehnen. in der kommenden woche steht aber ersteinmal ein verlängertes wochenende vor der tür - die würzburger weinberge rufen und dann glit es in erinnerungen zu schwelgen: katja ist zum klassentreffen gerufen.

 

 Wohlfühlwochen und dies Zuhause am 29 – 04 – 007

ja wirklich ohne hotel und ohne wellness sprechen wir von ´wohl´fühlen. die sonne mit ihrem vielen warmen licht heitert uns auf, beruhigt uns, bringt uns einfach in stimmung. sie wirkt auf körper und psyche. viel mehr als wir zu glauben wissen, werden wir vom licht beeinflusst.

die klamotten sind schneller an- und ausgezogen, die wäsche schneller gewaschen, der bügeltisch ist leer wie nie. Wir treffen uns zu allen mahlzeiten draußen im garten. das es nun heute am sonntag gerade mal acht uhr war, als wir alle am bereits gedeckten tisch das auftauchen der ersten sonnestrahlen beobachten durften sei unseren beiden buben verziehen..haben wir halt mehr vom tag *lol*

die jungen matschen im sand, lieben es im und mit dem wasser zu spielen. gestern wurde bei klirrenden 16° angebadet *brrrr*

die blumen bringen wundersame farben in den garten, der wind pfeift leise durch die bäume, die vögel runden das naturelle konzert ab.

 

 

sommersonnenwende und die im April 2007
eigentlich beginnt der astronomische sommer ja erst mit der sommersonnenwende und die ist bekanntlich erst am 21. juni...
aber was ist in der heutigen zeit normal? wir haben das wochenende mit den vielen sonnenstrahlen ausgiebig im garten genossen, 12 stunden an warmer frischer luft... draußen schmeckte es den buben nochmal so gut. auch der wein floss schmackhafter durch unsere kehlen.

 

 

 

 

 

...und viele andere schöne dinge zum osterfest 2007
sensationelles wetter allem voran genossen wir die freien tage, spazierten am karfreitag ausführlich in unseren wäldern, erlebten ein wundersames phantastisches rundum gelungenes osterfeuer auf theos hof, suchten fleißig eier am sonntag, erfreuten uns an dem einen oder anderen griechischen osterwasser, frühstückten am ostrigen montag ausgiebig in unserer lieblingsbar - der bar ´celona´, die kiddies nahmen omas und opas in beschlag, wir genossen den großen immer vollen familientisch und tommy wurde UNO könig.

 

 

und alle zusammen zum fest am 06-04-007
die omas und opas reisen an, die kinder sind voller erwartungen, wir freuen uns auf das osterfeuer, auf die färber- und versteckerei, den brunch, das lamm und die viele freie zeit bei wundersamen osterwetter mit viel viel und noch mehr sonne. und denkt daran wer ostern eier sucht hat weihnachten bescherung... wie uns s´geschah vor drei jahren *lol*

 

 

 ich weiß nicht ob das frühling ist wenn alles weiß und kalt so ist (frei nach den ärzten)...
am 19 -  märz 007

wir freuen uns so viel unterwegs sein zu dürfen, dann bekommen wir vom wetter, welches keines ist, nicht allzu viel mit. gruselig. erst eine tolle woche frühling und nun dominiert die farbe weiß. die geburtstagsrunde nimmt ihren lauf, der theo ist 60, die lara 4, die susanne 40, die swetlana 43,  die tina wird 39... und weiter geht es im sauseschritt. das schöne daran ist das wir ja alle nicht älter werden sondern den vergang der zeit mit formulierungen wie reife und erfahrung verdrängen.

 

 


 ein besonderer tag mit einem besonderen menschen am 11 märz 007
Zum Geburtstag viel Glück...
wir sind mittendrin in den feierlichkeiten haben einen tag blau gemacht und freuen uns des lebens. den tag begrüßten wir mit einem ausgiebigen spaziergang am main.

 

 

 

s´was party time am 10 märz 007
nach einer gediegenen party am 9. des monats hier im tal war es das konservative frankenland welches nur einige stunden später rief und wir machten uns ohne kind und ohne kegel auf den weg. den abend hier verbrachten wir tanzend zu der spektakulären musik der liveband fast ausschließlich auf der tanzfläche. erst in den frühen morgenstunden konnten wir dem ruf der müdigkeit folgen. nicht das wir ausgeschlafen hätten nein wir hatten zu ruhen aufgehört. der nächste geburtstag stand auf unserem plan.

 

 

 auch nach fast 100 jahren immer noch ein thema; der 8. märz
und auch bei uns wurde er nicht vergessen..und gleichzeitig beginnt die ganze feierei. mit den vielen vielen geburtstagen und vielen vielen nullen...

 

 

 

 

ich weiß nicht was manche menschen sich einbilden am 04 märz 007
ich hab den größten fehler meines lebens begangen - ich hab fern gesehen und zwar am mittwoch ´hart aber fair´ im WDR und es ging um das hochgeschaukelste thema aller zeiten ´IHR SEID RABENMÜTTER´ - und mit dabei eva herman *SCHREI* und mein gruß an dieser stelle gilt allen selbstlosen müttern und vätern dieser deutschen welt und ich beglückwünsche sie zur versklavung ihrer selbst. und mein nächster aufruf gilt speziell frau herman und dem herrn bischof mixa: lebt demokratie und akzeptiert das verhalten der ´anderen´. seid einfach toleranter und vor allem lasst uns entscheiden was gut für uns und damit auch gut für unsere kinder ist.

 

 

 zusammensein. vertrauen. mitte. ruhe. nähe. wärme am 25 februar 007
alle wieder da - und das ist angenehm. auch wenn auf beiden seiten die ruhe ein erlebnis war gefällt es allen zusammen wesentlich besser, körperliche nähe zu erfahren. felix nimmt papa in beschlag und tommy klebt an mir.
das skifahren war schnell erlernt, seine schwedische lehrerin , die ´malin´, leistete ihren beitrag.das wetter war mit einigen graden unter null genau richtig; die tage wurden ausschließlich auf dem hang verbracht.
nun geht es in großen schritten in den frühling; das ostergras ist gesät...  wir haben einige viele geburtstagspartys vor uns, freuen uns sehr darauf.
tommys wackelzahn nummer zwei ist kurz vor dem ausfall; überhaupt bringt er uns mit seiner verblüffenden logik das eine oder andere mal mehr zum staunen. felix derweil macht vor allem verbal die welt unsicher. jule arbeitet im wahrsten sinne des wortes an der erfüllung vieler träume.

 

 

und nach schnee kommt frühling - eigentliche logik am 17 - 02 - 2007
dass es so gewaltsam über uns kommt naja - wir sind wunder gewohnt.
erleben wir hier gerad so um die 16° +, erfreut sich katjas  bruder samt familie in seiner neuen wahlheimat über den momentanen 28° warmen sommer, hendrik und tommy sind auf kalter tour gen norden und  jule zieht jeck durch das ´rheine´ land.
mama und felix werden die ruhe im haus genießen uns aber auch sehnen.

 

 

 und erneut stellen wir die frage: "was ist normal?"
das wetter scheint es nicht zu sein. wir auch nicht. seit jahresbeginn kränkeln wir mit regelmäßiger abwechslung, dass es einem fast unheimlich scheint. das fieber der buben, mein infekt scheint von ewiger dauer - eigentlich helfen hier nur meine äußerst abwechslungsreichen kommunikativen wohltuenden saunabende  - und von hendriks wohlstandsproblemen ganz zu schweigen.
dem kranken alltag zum trotz harren wir der dinge, trinken tee - was anderes schmeckt eh nicht - aber immerhin reichte die schwarzrotgoldene kraft unserer nationalfarben für den weltmeistertitel, den die buben im nationaldress gemeinsam mit uns mit großer spannung verfolgten.
tommy zieht sich neben der badehose nun endlich auch regelmäßig die vereinsfußballschuhe an - es musste wohl so kommen dass die G - jungend ihn freitags nun wohl immer auf den künstlichen rasen ruft.
die drei stunden im schnee mit richtiger schneeballschlacht und so kamen uns am nächsten tag vor wie im traum. konnten wir uns im letzten winter vor der weißen masse nicht retten, lechzen vor allem die kleinsten weyländer nach den flocken vom himmel. dann haben wir eine woche später für 5 stunden einen schneemann gezaubert, die sonne am nachmittag hatte weder mittleid mit uns noch mit dem schneemann - sie tat nichts zum überleben dessen.

ABER hendrik ist ja mit tommy bald auf den brettern die manchem die welt bedeuten unterwegs. kaja und felix kurieren sich derweil @home und so geschieht es dass wir uns gegenseitig eine woche vermissen werden.
nun rufen wir allen jecken ersteinmal ein dreifaches wuppdika entgegen!

 

 

und abermals eine WM in good old germany am 29-januar 007 

die kids tragen wieder einmal die nationalfarben...wenn auch aus FIFA WM tagen aber egal, hauptsache schwarz rot gold.
ansonsten versuchen wir unsere körper erneut in gleichklang mit unseren seelen zu bringen.momentan eher glücklos dennoch geben wir nicht auf. schließlich ist alles was man vom leben lernen kann ist in drei worte zu fassen: ES GEHT WEITER. und das eigentlich fast immer.

 

 

 

am 21-januar-2007 sind wir auf unserer ganz alleinigen wolke unterwegs...

 

 

 

 

und wieder mitten im leben am 17. januar 2007
ja wir sind wieder da mitten im leben - mittendrin statt nur dabei im alltag ... im leben welches ein ständiger kampf, eine ständige konfrontation mit der umwelt und mit uns selbst ist. das leben ist kampf und wir lieben das kämpfen und lieben auch das leben..
jule freut sich auf ihre fürklausurenlernenfreie zeit. tommy genießt das leben im kindergarten und felix singt und lacht sich durch die welt.
mama und papa hüten all ihre engel und sind - wenn auch gesundheitlich angeschlagen - in einem zustand des glücklichentspanntzufriedenseins.

 

 

 

NEUIGKEITEN RUND UMS WEYLAND´SCHE LEBEN... am  08. januar 2007
zum glück hat hendrik heut meinen rat befolgt und heut nun doch mal den arzt aufgesucht und ich hoffe dass die tabletten nicht alle nebenwirkungen mit sich bringen. da ist die mittelschwere angina, heut zum glück bereits abklingend, gar nicht ins gewicht gefallen. und ich hab ihn bei seinen halsschmerzen nicht wirklich für voll genommen. aber man sollte als Frau den doch etwas mehr zur sensibilität neigenden mann in solch einem zustand leibhaftig ernstnehmen. ja und was sollten wir tun, so fast ganz ohne glück, ohne schnee?
unseren trip kurzfristig nach colorado zu verschieben war eh unmöglich und hätte uns nicht essentiell glücklicher gemacht. nun halte ich aus; bringe uns in einen zustand der mir gefällt; werde die augen ein wenig öfter schließen und ab und an einen klecks farbe in mein leben lassen; ich selbst werde mein lächeln behalten und meinem glück weiter vertrauen. ich werde nicht der masse folgen nur weil ich angst habe anders zu sein und ich werde weiter tanzen und dies wie immer aus der reihe.



 

 Neujahrsbrief anno  2006 - Unser Jahr.
Hendrik & Katja mit Julia & Tom & Felix Weyland

 

 

Individualität     Raum     Zeit     Wir     L[i]eben
 
Sind das unsere Lebensinhalte? Nein unser Leben ist kein Gefäß welches wir mit Inhalten füllen müssen, wir leben um es lebenswert zu machen.
Aus diesem Grund werden wir gleichermaßen keine Vorsätze für das Neue Jahr aussprechen, begeben uns daher in keine Abhängigkeit diese Vorsätze IRGENDWANN VIELLEICHT umzusetzen.
So und nun für alle die es erwarten, die sich mit uns daran erfreuen, aber auch für die die es eigentlich leid sind, es aber trotzdem lesen wollen – hier unser Jahr 2006.
Willkommen in unserem Lebenslauf.
 
Für die bis dato ungeklärte Brandstiftung?!? an unserem Haus und das bereits am dritten Tag dieses Jahres reichen diese beiden Zeilen.
Für den ganzen Beiwerkärger verschwenden wir keine Spucke mehr, geschweige denn Papier und Tinte; nur so viel sei gesagt: Es wissen heute einige dass schöne Worte nicht immer wahr und wahre Worte nicht immer schön sind.
Da war das Drama um unsere schwerer erkrankte Kinderfrau wesentlich größer. Schließlich musste Felix in den Zeiten des Geldverdienens weiter betreut werden. Die Zeit bis zum Start bei seiner Tagesmutter kostete enorme Kräfte. Erschwert durch die Tatsache, dass viele viele Viren in unserer Familie Doppelpässe ohne Ende schlugen. Bis weit in den März hinein keuchten husteten schnupften wir abwechselnd.
Ziellos liefen wir durch die Straßen, blicklos die Augen auf die Bordsteinkante gerichtet. Der Bordstein war zu Ende. Der Fuß stieß nach unten, knickte leicht ein. Der andere Fuß wurde nachgezogen. Ein neuer Bordstein näherte sich. Morgen vielleicht werden "könnte", "hätte", "würde" Wirklichkeit.
Selbst der immer das halbvolle Glas sehende wurde schwach und sah das halbleere - und damit das realistische - Glas.Demungeachtet verfielen wir nicht in eine seltsame Starre.
 
Einen kleinen Silberstreifen in diese Zeit brachte der 12. Jahrestag des Einzugs in unser Finale, unserer ´beringten´ Gemeinsamkeit. Dazu stiegen wir ein in den Bochumer Starlight Express.
Felix versuchte seine ersten Schritte allein durch diese Welt, süß anzusehen.
Jule hat sich mal wieder frisch neu - oder wie auch immer jedenfalls VERLIEBT [@jule - sorry, Eltern können manchmal peinlich sein.]
Gegen das Unheil welches Katjas Bruder widerfuhr war unsere Misere aber eher von harmloser Natur. Die Vollsperrung der A1 an dem letzten Januartag wurde durch ihn verursacht. Strenggenommen müsste neben seinem Bein auch seine Seele erneuert werden. Seither vertraue ich der Zeit nicht mehr die angeblich alle Wunden heilt. Aber es liegt wohl in der menschlichen Natur vernünftig zu denken und unvernünftig zu handeln.
Tommy war zu dieser Zeit ein Schar-lach-bär... gleichwohl hat ihn das Penicillin wieder munterer gemacht. Es war nun nur noch eine Frage der Zeit, wann Felix sich ansteckte. Immerhin hielten wir eine ganze Woche durch...

 

Zu Hendriks 36. Geburtstag, dem 11. März hielt dann noch einmal der harte Winter Einzug ins Tal und eine Fortsetzung unserer Arbeit war in diesen Tagen nur mit Schneeketten möglich. Stundenlanges Allesvomschneebefreien um dann resigniert am Hang die Kurve mit dem Auto nicht zu kriegen. Unser Leben wurde erneut von Fakten und Zahlen bestimmt statt von unseren Träumen. Aber wir waren sicher dass der Frühling auch uns wettermäßig erreichen würde. In unserer Seele entdeckten wir ihn bereits.
Mit dem nachfolgend einkehrenden Frühling erwachten nicht nur die Krokusse Primeln und Tulpen, auch bei uns wurde es wieder hell. Der Frühling ließ sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte... Uns wurde der Berechtigungsschein zum Glück zuteil.
 
Julia verlagerte ihren Lebensmittelpunkt von Münster nach Wuppertal, stand uns von nun an mit vielen helfenden Armen zur Seite.

Eine erstaunliche Zeit als Jule mit ihren Brüdern allein sich auf den Weg zu den Großen Eltern machte. Endlich mal kein ICHHABEHUNGER, MIRTUTDERBAUCHWEH, ICHWILLNICHTINSBETT, MAMAPAPAHILFMAL.. Endlich einfach mal Musik hören wie wir sie wirklich mögen. Endlich aufstehen wann WIR wollten. Wir stillten unseren Hunger ausschließlich in Restaurationen, daher waren dies kostspielige aber gleichwohl sehr kostbare Tage.
Ferner stellten wir fest, dass es zwei Arten gibt, Schwierigkeiten zu begegnen: man ändert die Schwierigkeiten, oder man ändert sich und begegnet ihnen nicht mehr.
 
Und plötzlich war er da –
der 9. Juni 2006. Mit diesem Tag kam der Sommer, es kam die Zeit in der die Kinder fast ausschließlich von Pommes rotweiß ernährt wurden, die Zeit in der sich nach 15 Uhr kein Rad mehr drehte, es kam die Zeit in der ein Spielplan alle familiären Termine bestimmte, die Zeit in der ovale Austragungsstätten sportlicher Wettkämpfe Mittelpunkte des allgemeinen gesellschaftlichen Lebens wurden, es wurde Zeit, dass sich was dreht.
Es begann die FIFA – Weltmeisterschaft 2006
und für uns die allerschönste Jahreszeit.
Ja und weil wir durch Leidenschaft leben und nicht durch Vernunft nur blass existieren wurde das Tragen des deutschen Nationaltrikots während dieser Zeit in unserem Hause Pflicht.
  
Die vier Tore des Eröffnungsspiels gegen Costa Rica sahen wir im Tal, wir waren zu Gast bei Freunden.
Das Tor gegen Polen verfolgte Hendrik live im Dortmunder Westfalenstadion und erlebte dort ein stimmungsgewaltiges, ein fantastisches Spiel während die kleinsten Weylands ´babygesittet´ wurden und Katja und Julia ihr erstes WM public viewing durchstanden. Die Narbe auf Katjas mittlerweile 37jährigem Fuß, erzeugt durch eine polnische Bierflasche, erinnert daran...
Bei den Schüssen ins ecuadorianische Tor tauschte Hendrik auf einer Messe sein Businesshemd mit dem deutschen Nationaltrikot; unterdessen verweilte Tommy mit Mama und Jule - selbstverständlich in schwarz weiß gedresst - bei einem redlichen public viewing. Das der Begriff des ´public viewing´ die Vorstellungskräfte eines fast Fünfjährigen überstieg merkten wir beim Anpfiff des Spiels an Tommys Frage: „Wann fahren wir denn nun ins Stadion?“
Hendrik kam in den Genuss drei weitere WM Spiele live im Stadion zu verfolgen; in Frankfurt Iran vs Portugal; in Köln Frankreich vs Togo und zusammen mit Katja live in München Brazil vs Australia.
Bei den fantastisch schnellen Toren gegen Schweden amüsierten wir uns im KURHAUS in Bad Gandersheim.
Denn wir schrieben den 24. Juni, ein Datum mitten in der WM und genau der Tag des großen Familientreffens katjalicherseits.
Und da der Kurort Bad Gandersheim in etwa den geografischen Scheitel zwischen Schwerin Berlin Kiel und Wuppertal stellt fiel die Wahl des Schauspielortes für das 8el Finale halt auf Bad Gandersheim. Hier saßen wir nun inmitten vieler Kurenden, die bis zu diesem Zeitpunkt zum Teil wohl gar nicht wussten das bzw. was WM ist... Aber das änderte sich schlagartig mit dem Eintreffen von 11 trikotbestückten verrückten Abkömmlingen unserer Familiengang.
Man nehme also 10 Freunde in schwarz weiß und – einen hat man ja immer dabei – einen in blau gelb, platziert sie an einen Biertisch, versorgt sie mit Getränken und bekommt eine Show geliefert die ihresgleichen sucht. Ihr wisst ja das Runde muss ins Eckige.
Schnell hatten wir die Kurenden beeindruckt; nach der schwedischen Niederlage skandierten auch die letzten WM Neulinge gemeinsam mit uns gegenüber unserem schwedischem Fan:
„Ihr seid nur ein Möbellieferant“....
Partytourend freudetaumelnd düsten wir 11 nach dem deutschen Weiterkommen in dem für 6 Personen zugelassenem Bus ins ´Heim´ wo die zur Kinderbetreuung dagebliebenen weiblichen Fans ü40 mit den Kleinsten uns erwarteten und genossen die familiengemeinsamen Tage. Auch wenn wir hier alsbald feststellen durften dass die hilfreichsten Hände am Ende immer noch die eigenen Arme sind.
Das Lesen des berühmtesten Spickzettels der Geschichte und den damit verbundenen Einzug ins Halbfinale genoss Tom mit Ma und Pa in einem Biergarten - mal etwas solider halt.
Zum Halbfinale fassten wir mehr als kurzfristig den Entschluss unser Auto geradlinig nach Dortmund zu lenken. Nicht direkt ins Westfalenstadion aber immerhin erreichten wir die Dortmunder Westfalenhallen und uns trennten somit nur 500 m von der deutschen Fußballnationalmannschaft und DEM Drama.
Seit dieser Zeit sind wir FRINGSFREUNDE.de und verzichten konsequent auf Pizza, auch wenn wir wohl um deren türkischen Ursprung wissen. Nebensächlich zu diesem Zeitpunkt dass der Weg des Kaisers auf dem Weg zu seinem fly-emirate-Heli den unsrigen kreuzte.
Wir trotzten mit einem „54, 74, 90, 2010 und dann wird es weitergeh´n...“ Tommy schrie sich die Kehle aus dem Leib. Mittlerweile war er eh bei allen WM-tauglichen Fußballliedern zu 150% textsicher.
 
Aufgetankt und wieder hochmotiviert obschon der Niederlage des Jahrhunderts machten wir uns zum kleinen Finale auf den Weg nach Düsseldorf – Public viewing im Stadion – und der Star an diesem Abend an diesem Ort war unser little Felix – pausenlos die für ihn völlig überdimensionierte deutsche Nationalflagge schwenkend belustigte er fast jedermann.
Während Tommy in selbiger Nacht wieder einmal von dem Autokorso in den Bann gerissen wurde, ruhte Felix bei diesem Höllenlärm in seinem Autositz. Denkbar das er von seiner eigenen WM Teilnahme 2026 träumte.
Und dann endlich Trikots waschen.
Für Hendrik und Katja ging die WM aber noch ein Stück weiter. Das Finale in Berlin, das Brandenburger Tor mit der Fanmeile, im übrigen Wort des Jahres 2006, begehrten wir.
´All togehter now´ - unser Motto dieser Nacht.
Allen Skeptikern, Miesmachern, Pessimisten, Nihilisten und Trainern auf dem Sofa zu Haus wurde in dieser besonderen Zeit gezeigt, dass es nicht ausreicht vor der Tür des Glückes zu stehen, man muss auch den Mut aufzeigen an die Tür anzuklopfen damit sie aufgeht.
Der Alltag kehrte zurück – Tommy reiste mit Katjas Eltern und seiner Cousine Emma eine Woche an die Ostsee. Während Emma auf der Insel Poel kindsgemäße Lieder trällerte kannte Tommy zu diesem Zeitpunkt nur noch vier Zahlen: 54 – 74 – 90 – 2010!
Und auch im künstlerischem Gestalten ist eine gewisse
Fußball-WM Lastigkeit zu erkennen. Selbst sein Kumpel Wickie strahlt just in den deutschen Nationalfarben.
 
Es zeigt dass Phantasie nun einmal wichtiger als Wissen ist, weil erfahrungsgemäß ist Wissen begrenzt.
 
Anschließend freuten wir uns darauf draußen Zuhause zu sein, auf drei schwedische Ferienwochen, ´tillbaka till naturen´ Doch die waren weniger entspannt weil unsere Kinder uns daran erinnerten mehr tobende wilde Buben als Mauerblümchen zu sein. Tommy raste mit seinem Fahrrad ungebremst über den Rodelhang, flog in der Luft, landete hart. Ein Engel muss mit ihm geflogen sein – er verletzte sich nicht. Felix´ Sturz vom Bett mit einem harten Knall auf den Hinterkopf brachte schon mehr Leben in unsere ´hytta´. Verdrehte Augen und ein weggetretender taumelnder Felix führten uns schnell in das 80 km entfernte Krankenhaus. Zum Glück erinnert uns heute nur noch die Krankenhausrechnung daran.
Wieder zu Haus stand Tommy dann endlich mal in ein richtiger Stadionbesuch offen.
Deutschland vs Schweden AufSchalke – und wir mittendrin statt nur dabei.
Und dann wurde Jule international volljährig und bereitete sich auf den Uniwechsel vor.
Und dann war schon wieder WM. Hockey-WM. Getragen von der Euphorie der FIFA WM und der Tatsache das Hendriks Kunde Ausrichter dieser WM war, nahmen wir intensiv auch diese WM mit. Dieses Mal reichte die schwarz rot goldene Kraft – Wir wurden Weltmeister.
Und dann war da noch Tommys 5ter Geburtstag mit einer tollen Piratenparty mit Piratenprüfung und Schatzsuche und allem was dazugehört.
Und dann war da auch noch eine Woche indian nordic summer, wo wohl, natürlich in Schweden. 
Jule gab ihr Stelldichein beim FSV Gevelsberg, aber nach der fünften Niederlage im 2stelligen Bereich aufgrund massiven Personalmangels – wer spielt beim Fußball schon gern 8 gegen 11 – gab sie ihr Vorhaben schnell wieder auf.

Tommy mittlerweile mit der ersten ´Schulzahnlücke´ trainiert nicht für Olympia aber dafür regelmäßig in den Bahnen des SV Bayer Wuppertal.
 
Und trotz blühender Primeln, stolzen 17° dazu – begann auch in diesem Jahr völlig unerwartet die Adventszeit. Gemeinsam kam mit dieser auch Petterson mit Findus auf die Leinwand und Tommy somit zu seinem ersten Kinobesuch.
 
Der zweite Advent gehörte Hendrik und Katja ALLEIN. Ein Wochenende auf Sylt mit Spaßfaktoren wie Sansibar und Gosch bescherte uns Ruhe vor dem Weihnachtssturm.
 
Und dann war da noch der 11. Dezember, Felix wurde 2! Die ´Großen´ Eltern beiderseits weilten bei uns und genossen wohl die Alleinherrschaft in unserem Haus.
 
 
 
Schweden rief uns einige Tage vor dem Fest und seit dem warten wir hier oben auf den ersten Schnee dieses Winters. Immerhin ist es hier oben schon so kalt dass der See zu frieren beginnt.
 
 
 
 
Euch ein tolles Jahr; ein Jahr in dem sich viele eurer Träume und Wünsche – ob heimlicher oder unheimlicher Art entscheidet ihr selbst – erfüllen mögen. Wir selbst werden unser Lächeln behalten und unserem Glück weiter vertrauen. Wir werden nicht der Masse folgen nur weil wir Angst haben anders zu sein. Wir werden weiter tanzen und dies wie immer aus der Reihe.
 
Wohlgesinnte Grüße
dieweylands.de.vu
 
 
 
 
 

 auf businesswegen richtung norden unterwegs verlängerten wir den zweiten advent und verbrachten ein wundersames wochenende auf sylt. weit weg von allem alltag der uns zerfressen könnte hatten wir einfach nur zeit. ließen es uns mehr als gut gehen, der wind blies uns am strand die sorgen aus dem kopf und die sonne am strahlend blauen himmel tat ihr übriges - spaßfaktoren wie gosch und sansibar eingeschlossen.

 

 

ERHOLUNGSFAKTOR: ENORM am 09-12-2006

 

 DER ARBEITSPLATZ ´FAMILIE´ am 27-11-2006
hoffentlich sind bald alle entzündeten mittelohren und anginas dieser welt verjagt. tommy geht seit heut wieder in den kindergarten, felix plagt sich noch mit ohrenschmerzen und der eitrigen bindehautentzündung. am freitag hatte ich meinen ersten lagerkoller, die beiden kranken buben so 12 stunden am tag direkt um mich allein - nicht nur tommy sehnt sich nach seinem kindergarten. *schrei*
und das schlimmste - mittlerweile sind auch meine ohren/nasen/hals befallen *ätz* aber was soll´s. überall im job kannst du in dem zustand einen krankenschein einreichen. aber wen stört am arbeitsplatz familie eine kranke mutter/köchin/putzfrau/erzieherin/krankenschwester/familienmanagerin/hotelmamabetreiberin schon?
gott segne den arbeitsplatz familie - er sei uns heilig.


  UND ADVENTSZEIT BEI WEYLANDS
die weihnachtsdeko ist mit dem bezaubernsten weylandschem aventskaranz aller zeiten komplett. überall strahlen lichter im hellen glanz; felix im ersten richtigen weihnachtsgenießenkönnenjahr erfreut sich täglich an neuen entdeckungen. sei es der anmutende baum hinten im garten oder unser charmant von den nachbarn gehasste dekofahrrad vorm haus...
die ersten plätzchen aus der tommyproduction füllten bereits unsere mägen.

 

 

 

 

 

 


MARTINSZUG am 11-11-2006

freitag mätensingen - samstag der martinszug - unser wochenende stand im zeichen der laternen. bevor es richtig dunkelte kamen wir in den genuss der bergischen kaffetafel "kaffedrenken met allem dröm on draan"; zu beginnen ist mit stuten, bestrichen mit butter und süßem aufstrich und belegt mit einer dicken reisschicht. danach hält man sich an die kräftigeren brotsorten und käse oder kottenwurst als belag. eine schnitte mit butter und quark beendet die brotmahlzeit, der man allenthalben noch kuchen oder zwieback folgen läßt. die waffeln werden zwischendurch verzehrt.
anschließend genossen wir den anblick der phantastisch geschmückten häuser, hatten viel spaß am martinsfeuer, ließen uns nach einer stunde umzug die weckmänner und den glühwein schmecken. der wettergott wohnt seit geraumer zeit wohl im tal. es wurde schön kalt aber es blieb trocken. so kamen all die tollen laternen so richtig zur geltung.

 

  HERZ REIMT SICH AUF SCHMERZ, LIEBE PASST AUF TRIEBE ABER JEDER DEPP WEIß GANZ GENAU MANN REIMT SICH NICHT AUF FRAU... am 08-11-2006
und was jedes kind erkennen kann; frau reimt sich nicht auf mann... eene meene miste jede mannundfraubeziehungskiste... eene mene meck, mann und frau das hat keinen zweck.
er geht gern kicken, sie geht gern ins theater, in manchen augenblicken wünscht er sie zum psychiater; jeder mann mit ein wenig cleverness weiß frauen machen stress...
sie will drüber reden er will drüber schlafen, was lernt die frau daraus, lass keinen mann ins haus...
warum bloß die ganzen kämpfe, liebeskummer magenkrämpfe... um dann am ende irgendwann den partner umzubiegen.
und dennoch unsere liebe ewig groß und ewig stark. gerad jetzt wenn es draußen manchmal am tage so dunkel wird dass man meint die uhren laufen falsch. so grau dass man sich in das haus der drei sonnen wünscht und die welt vergessen will. aber die räder des schicksals routieren. und wir passen wie immer auf dass der alltag - dieser graue alltag - den schnellzug der hoffnung nicht entgleisen lässt.

 

 

 EINE PERFEKTE WELT am 01-11-2006
wir leben in einer perfekten welt. das lässt auch mich nicht unberührt. perfekt sein zu hause, perfekt sein im beruf, perfekt sein in der partnerschaft, perfekt sein macht mich krank. ich will ein mensch sein und vehler machen dürfen.

 

 

 

 

 

 DRAUßEN ZU HAUSE IN EINER STILLE WO DIE BÄUME NOCH RAUSCHEN am 23-10-2006
nach der zauberischen piratenparty zu tommys 5. geburtstag tauchten wir ein in eine ruhige sanfte woche welche ihresgleichen sucht. ein indiansummer im norden dieser welt betäubte uns. wir sind immer noch erstaunt wie durchdringend unsere wahrnehmung noch ist. einfach nur erleben.
die tage genossen wir draußen zu hause, schufen ein kleines abenteuer für unsere kleinen abenteurer. ´baumhaus´ hieß das projekt und der holzvorrat ließ es zu, einen wickwam, eine richtige leiter, eine wippe und eine balancierstraße zu errichten um dort am abend am feuer köstlichkeiten zu verspeisen.

 

 

 

 

 DER LEBENSLAUF IST NICHT IMMER DER LAUF DES LEBENS am 08-10-2006
verrückt definiert sich immer von unserer gesellschaft her. verrückt ist leider das, was wir nicht annehmen. verrückt zieht immer gegen den strom. verrücktsein, heißt nicht, schlecht sein. verrückt ist einfach nur anders. es gibt nette und bescheuerte verrückte. aber es gibt auch nette und bescheuerte „normale“.
normal heißt nicht gut. normal heißt angepasst. normal ist unauffällig. normal zieht mit der Menge. nur normal wird akzeptiert.
NORMAL, das sind nur die anderen. viele wollen normal sein und keiner schafft es. normal ist, wenn die sonne scheint, der regen weint, der wind an den bäumen rüttelt und der mensch ... das ist normal. normal ist der, der tut, was „man“ tut.
VERRÜCKT ist, wenn die sonne weint, der regen scheint, und der wind an den menschen rüttelt.
verrückt ist, wenn man das leben an sich rütteln lässt. aber das ist nicht verrückt. das heißt: zu leben.
wenn die sonne regnet, die stummen schreien,  die eisberge brennen, der teufel betet...

 

 HERBSTBEGINN UND IMMER NOCH GUTE LAUNE am 24-09-2006
die jahreszeit ist nich die wirklich unsrige  aber wir können weder etwas dafür noch irgendetwas dagegen tun also nehmen wir es hin.
wir waren mit den rädern in den wupperwäldern unterwegs, erfreuten uns am letzten bauernhoffrühstück des jahres, weil winterpause...
tommy ist voller spannung hinsichtlich der piratenschätze welche aber bis zu seinem 5. geburtstag noch verschollen bleiben.

 

WIEDERERWACHTER NATIONALSTOLZ UND DAS ANGEBLICH NORMALE 17-09-2006
wir sind weltmeister und haben für uns einen neuen ballsport entdeckt. was hockey-time -> was great!

die sonnenblumen verblassen - der morgen ist dunkel - die sonne lacht auf der anderen seite der welt. der alltag zieht ein, wir sind wachsam das er uns nicht befällt wie eine schreckliche krankheit. und ein bisschen krank sind wir doch alle - jeder uaf seine kleine eigene art und weise. oder seid ihr da draußen normal? was ist normal?  wer nicht verrückt ist ist nicht normal.  nicht umsonst würden die strukturen es zulassen das folgende zu erfassen!
Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät, ist es  nchit witihcg in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in  eneim Wrot snid, das ezniige was wcthiig ist, ist daß der  estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion  snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan  man ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so, wiel wir nciht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als  gseatems.

hätten wir dies auch besprochen -in diesem sinne: ehuc eien scöhen wohce. kajta

und wieder WM - und wieder ein ball vom 06-09-2006 bis 17-09-2006
 das ganze aber alles etwas kleiner und mit schläger - It´s Hockey Time in M´gladbach und wir sind wieder live dabei und seit nunmehr 5 tagen im freitzeitstress - so pendelten wir vom fußballrasen der mittlerweile international volljährigen jule am sonntagvormittag in den warsteiner hockeypark und verfolgten mit 12.000 begeisterten fans den siegreichen weg der deutschen hockey-nationalmannschaft.
jules gebu-nachmittag verbrachten wir alle sechs im zoo und ließen den tag gemeinsam in einer äußerst angenehmen restauration ausklingen.



 

 

kein schlechtes wetter - nur schlechte kleidung und die frage aller fragen: wann wird´s mal wieder richtig sommer am 28-08-2006
ein sommer wie er früher einer war... sonnenschein von juni bis september??? nix da mit sommer geschweige denn sonne, aber dennoch zieht es uns nach draußen auf die räder. tommy liebt fahrradtouren durch wald und wiese, felix trohnt wohlwollend im kindersitz. gemäß unserem leitspruch hüllen wir uns in die wetterfeste klamotte, denn: es gibt kein schlechtes wetter - nur schlechte kleidung...                                                                                                                                                                                                                                        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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 LEIDER WIEDER DEUTSCH mit dingen die man nicht ändern kann am 18-08-2006
und das schneller als uns allen lieb war. nun ja. noch immer in blaugelben gedanken versunken zogen wir gestern AUFSCHALKE. rief tommy mit papa und jule für schweini präsentierte sich die mama in den lätta-nationalfarben.
die arbeit mit all ihrem alltag schafft und rafft uns.
hendriks schwedischer zeckenbiss wird mit starken antibiotika behandelt. toms training, schwimmstunde bei felix, unabdingbare ikeabesuche, büroarbeiten, wasserstunden, elternabende, wäscheberge (das nun ausgerechnet an unserem rückkehrtag jule mit dem wäschewaschen der mannschaftsklamotten beauftragt wurde stört wenig...) - all das lässt uns gleich in der ersten woche spüren in D zu sein. aber die getankte kraft reicht aus... mit jedem schwedentripp sehen wir dinge immer etwas gelassener.

 

 VÄLKOMNA till hemma am 21-07-2006
wir sind wieder hier in uns´rem revier... war´n nie wirklich weg --- und das trotz gewonnenem 8elfinals...

 Deutschland Schweden - wir sind dabei AUFSCHALKE seit dem 15-07-2006

 

_schade schade alles ist vorbei am 09-07-2006
ja das war mal was... nicht das wir noch nichts erlebt haben - aber so etwas wahrlich net. gigantische 12 stunden auf der berliner fanmeile am brandenburger tor. unglaublich die stimmung das feeling millionen unbekannter menschen zu treffen und miteinander spaß zu haben. sensationell wie man miteinander umgehen kann. immer und überall wird ein lächeln verschenkt. unser fazit: der traum geht weiter und vor allem: lieber dritter als petze.
wir wissen noch immer nicht so recht was wir nun tun sollen an den langen abenden ohne fußball - vielleicht die millionen ungebügelter wäscheberge verarbeiten, den wildgewachsenen garten pflegen oder einfach nur mal die kinder pünktlich ins bett bringen... und nicht vergessen am 16-08 nach gelsenkirchen zum länderspiel zu fahren.

 

 erhobenen hauptes verlassen wir die WM am 08-07-2006
und freuen uns auf unseren finalen trip nach berlin am sonntag. das kleine - aber für alles was deutsch ist doch eher das große - finale genossen wir im düsseldorfer fortuna stadion mit allem was weyland heißt. felix was the star - alle foto- und fernsehkameras richteten sich auf den wohl jüngsten besucher dieser fanmeile. und wer auch tommy sehen will, bitte montag 17:30 auf SAT1 schalten.
unser sieg der nationalkicker brachte das feierfass zum überlauf. *jubelfreuundheisersei*
felix träumte während des autokorsos von seinem einsatz 2022 und tommy schwenkte die schwarz-rot-goldene flagge bis weit nach mitternacht.

 

 

 


der tag danach am 05-07-2006

...rechnereien hin und her und ein leben in zahlen am 06-07-2008
54 multipliziert mit 74, davon 1990 abgezogen ergibt ja schon 2006 - aber so richtige mathematik war das nicht und daher sind auch wir fast am boden zerstört, sprachlos unendlich traurig - einfach geschlagen...
und das obwohl wir in dortmund ganz nah dran waren. wir vergossen unsere tränen nach 120 minuten in halle 4 der dortmunder westfalenhalle zum endes des tragischsten aller ereignisse des jahres 2006. sind einfach nur und sogar ein bisschen mehr als traurig. nun rechnen wir wie die sportfreunde stiller: addieren 1990 und 1974 subtrahieren davon 1954 und werden 2010 dann als gäste in southafrica weltmeister - aber in 698 tagen ist erst einmal das eröffnungsspiel der EURO 2008.
 
 
 
 fußballfreiezeit am 02-07-2006
und dennoch erst weit nach mitternacht zu haus... wir waren zum
 movieparkgeburtstag in bottrop und verlebten dort einen wundervollen - wenn auch sehr heißen tag. felix durfte am abend sein erstes festliches BBQ genießen und dies tat er zur freude aller anwesenden.
 
 
 wachsender weißbierkonsum am 01-07-2006
und weiter dreht sich´s. beim schreiben kribbelen in den fingern  - immer noch - du fühlst du glaubst du fliegst. spaßbremse am tisch aber wer soll das denn bitte aushalten. wenig stimmung während des spiels aber danach die autos und überhaupt umso genialer alles... wir freuen uns dass wir beim wunder in berlin live dabei sein werden.
 
 
 mehr als elf freunde viel spaß wenig schlaf und das achtelfinale gewonnen... am 24-06-2006
und einen tag davor und einen danach... zusammen gehören ist einfach - zusammen leben schon schwerer und wir haben gelernt, dass man gemachte fehler korrigieren soll. tut man dies nicht begeht man alsdann den zweiten.
wir hatten trotz unserer kurzen nächte schöne tage, insbesondere die kiddies haben sich mehr als wohl gefühlt, es genossen. viele erinnerungen an verrückte ledertage kamen auf. und das das wochenende im absoluten fußballzeichen stand versteht sich. wir haben alle mitgerissen, mit trikots versorgt und den einzug in die nächste runde zusammen erlebt. der mannschaftsbus - eigentlich nur für eine einstellige personenzahl zugelassen - nahm auf der rückfahrt alle 11 teammitglieder auf und so wurde die rückfahrt zum eigentlichen höhepunkt...


 
 
 
  achtelfinale und nichtverlierenkönnen am 20-06-2006
mal ein ruhigerer nachmittag zum public viewing in wuppertal - papa durfte auf einer messe schauen und wir verfolgten auf großbild die drei tollen tore...
all unsere
 termine werden nach dem FIFA-WM spielplan erstellt, ab drei vor dem tv bis weit in die nacht; familiäre unstimmigkeiten gibt es nur wenn wir auf unsere tippscheine schauen... und auch nur deswegen weil ein teil der family nicht in der lage ist zu verlieren - aber unser spiel dauert halt vier wochen und abgerechnet wird dann am 09-07-2006
 
 
 australisch-brasilianische freundschaft in munich am 18-06-2006
haben den brasilianern und den aussies beim  spaßhaben zugeschaut. ein sensationeller tag für die großen weylands zusammen.
 
 
 es hat sich weiter gedreht das rad der FIFA - WM 2006
hendrik war in frankfurt hat die portugiesen unterstützt... und weiter geht es morgen nach münchen mit den brasilianern...
 
 
 
 zeit das sich was dreht und der plan zum glück am 15-06-2006
wenn man kein glück hat braucht man einen plan zum glück... und den hatten wir... alle zusammen gestern abend; das zweite gruppenspiel der deutschen nationalmannschaft.jule und ma erlebten einen sensationellen abend auf der wuppertaler fußballmeile und einen noch sensationelleren hatte hendrik live bei den jungens im stadion. die straßen voller beflaggter autos...eine stimmung die nur vom finalen ereignis übertroffen werden kann. du glaubst du fühlst du fliegst... 1:0 für UNS.
 
p.s. und trinken ein weizen auf oli k.

...und morgen (16.06.2006) ein glas prosecco auf unsere liebe omi.
 
 
 
 
das ende des wartens und die großen augenblicke am 11-06-2006
auch wenn für manche eine geplatzte currywurst im ostfriesischen wattenmeer wichtiger ist - es ist geschafft wir sind mittendrin statt nur dabei - mitten in der FIFA weltmeisterschaft 2006. auf jeden fall sind wir jeden tag am TV dabei und verfolgen das eine oder andere live im stadion.
anpfiff war unsere eigene eröffnung... wir waren zu gast bei freunden. tommy und felix zeigten sich beharrlich, felix stürmte zum essen, tommy wechselte von der fankurve in den spielerkader, die abwehr rief uns um mitternacht auf den weg nach haus, den kasten nach der angenehmen verlängerung dann doch endlich dicht zu machen um dann am tag nach dem spiel im wasser zu entspannen und sich zu regenrieren.
und da die großen augenblicke im leben immer unvermutet kommen macht es eh keinen sinn auf sie zu warten. wir sind so oder so schon weltmeister. wetterweltmeister, gastgeberweltmeister und der rest kommt von selbst. euch eine schöne zweite halbzeit

 

 

 
1 und 2 und 3 und 54, 74, 90 2006 ja so stimmen wir uns ein am 09-06-2006
mit dem herz in der hand und der leidenschaft im bein tun es den sportfreunden stiller gleich...und werden weltmeister sein. nun geht es los. autos und haus sind beflaggt, spielpläne mit all unseren tipps hängen,  wir sind gerüstet. tommy trägt deutsche "kluft" -sogar im kindergarten, felix vertritt im schwedischen nationaldress unseren eigentlichen traum,  jule ist als british girl  unterwegs
  .  .
wir zeigen in weiß eine gewisse art von nationalstolz. selbst bei mir in jeder stunde im wasser war der ball das thema N° 1. vier wochen machen wir die schönste nebensache der welt zur hauptsache unserer zeit.
das es jedoch bei uns noch etwas anderes gibt hat uns der sonnentag gezeigt; anbaden war angesagt. auch wenn das schwimmbadwasser gerade mal 17° aufweisen konnte hinderte dies die beiden buben nicht daran ins nass zu springen und in gewisser weise erfüllten wir unsere elternseinvorbildfunktion und sprangen gleichwohl in die flut.*brrrr*

 
 
 
ehrgeiz - euphorie - härte - rausch - stolz - freude - kraft - trauer - hoffnung - glück - wahnsinn und das alles am 06-06-06
united emotions... 11 emotionen in der frankfurter skyarena - und wir waren dabei. eine fulminante einstimmung  auf den tag des jahres - der beginn der FIFA - WM 2006.

"Das Tor von Wembley, Maradonas Hand Gottes oder der Jubel des jungen Pelé: Die Bilderflut lässt zumindest aus der jüngeren WM-Geschichte nichts aus. Elf Fußball-Motionen - darunter auch negative wie übertriebene körperliche Härte - beschreiben die Faszination der Weltmeisterschaften und gipfeln in der englischen Fußball-Hymne "You'll never walk alone". Das Publikum zeigt sich begeistert."Wahnsinn" und "geil" waren die gängigen Kommentare des Publikums auf den Main-Brücken."
 
die welt zu gast bei freunden; die sonne zu gast bei uns. diese genießend - trotz des DREI-TAGE-FIEBERS vom zwerg weyland  - erlebten wir angenehme sonnige pfingsttage. der montag gehörte tommy in der welt der achterbahnen und karussells.
 
wunschdenken und realität am 28-05-2006
hört sich schon unpassend an und ist es manchmal... dabei geht es lediglich um das wetter, aber man muss immer daran glauben niemals aufgeben - immer weiter immer weiter - und so kam es das uns heut der regen den ganzen tag über verschont hat. wir wussten gar nicht mehr womit wir dieses wetter verdient hatten. ja es gibt kein schlechtes wetter nur die falsche kleidung aber was ist mit unserer seele? soviel schokolade kann man gar nicht verzehren dass man dabei auch nur den ansatz guter laune verspürt.
unser leben und wir und SIE ... am 22 - 05 - 2006
unser leben besteht aus ZEIT, unsere tage werden nach stunden berechnet, wir werden nach diesen stunden bezahlt, unser wissen nach jahren bemessen.
unsere ZEIT ist irgendwann aufgebraucht und wir fragen uns ob wir diese sekunden, minuten, stunden, tage, wochen, monate, jahre vielleicht besser hätten nutzen können. ein leben im konjunktiv. sollen wir dies denn wirklich tun, fragen OB wir sie genutzt haben - sollten wir uns nicht daran erfreuen SIE genutzt zu haben - egal wie warum wann womit wer mit wem wohin?
WIR versuchen sie zu nutzen - gehen aktiv mit ihr um lassen uns nicht treiben von dem gefühl sie zu erleben sondern erleben selbst.
´ich würde vorschlagen´ ist an und für sich nicht unser ding, wir schlagen auch nicht vor - wir machen.
 
Beule Blut und Magendarmviren... am 14 - 05 - 2006
und schon hast du einen tollen muttertag. so wie man(n) und frau sich´s eher nicht vorstellt.

wir sind meister, pokalsieger und überhaupt die größten am 07-05-2006

haben das richtig tolle sommerwetter für uns selbst genossen, die ersten würste am stock ins feuer gehalten und einfach nur spaß gehabt.

 

(Foto: dpa)

unsere N° 1! und auch diese saison wieder - am 06-05-06

refreshed am 26-04-2006

tolle tage genossen richtig laut unsere musik gehört und eigentlich nur ontour gewesen ob per pedes oder auf dem bike, restaurationen erkundet; genießen ohne eile war angesagt. die tage gehörten uns ganz allein und für alle die uns daran erinnerten - weihnachten gibt es KEINE bescherung.
die kiddies hatten gleichwohl ihren spaß ebenso die großen eltern. die 450 autokilometer pro tour hat jule bravourös gemeistert.
gestern gab es einen anflug leichten sommergefühls, blauer himmel mit sonneschein den ganzen tag - so warm, dass der garten barfuß mit allem drum und dran in beschlag genommen wurde.

allein/kinderfrei/sturmfrei/keinesorgenumniemanden/fürniemandendasein/keinetermine/nurWIRselbstsein am 20-04-2006
wir haben es wahr gemacht - sind allein - unsere große hat beide buben geschnappt und ab zu oma und opa. und wir werden es zu schätzen wissen.
endlich kein: ICHHABHUNGERMÖCHTEFERNSEHENHABSCHWIMTTRAININGDERFELIXHATMIRETWASWEGGENOMMEN... wir werden uns auf unsere räder schwingen, frühstücken gehen, abends einfach die ruhe genießen und mit einer gewissen gelassenheit verantwortungsfrei sein. heute abend geht es los! wir feuen uns.

Wir genießen das Kostbare, Rare und Besondere am Ostermontag 2006
etwas was uns allen leider oft fehlt. wundersame ostertage mit viel ZEIT für alle in der familie liegen hinter uns. wir haben uns einfach zeit genommen, ihr vor allem gelassen gefrönt.
zum einstieg in die
ostertage wurden wir von jule bekocht; tommy nahm das eierfärben ganz allein in seine hände... samstag hatte der wuppertaler wetterhase ein einsehen und ließ uns an einem famosen osterfeuer teilhaben. tommy war besessen von den lodernden flammen, die großen erfreuten sich neben gegrilltem an ouzo und stockbrot. bevor der neue tag anbrechen sollte machten wir uns auf den heimweg.
das ganz große amsonntagimgartengeplanteeiersuchen  blieb aus - der wupperregen fiel in massen -  so auch am ostermontag und wir begaben uns auf den weg
ins wasser.
nun sitzen wir  -- lassen die schönen tage
ausklingen und gehen vollgetankt mit kraft und freude wieder in die woche.

Wir leisten uns das was alle lieben - das Schöne am 11-04-2006
und freuen uns auf die ZEIT zusammen mit oder ohne frühlingssonne; genießen es nach 4 1/2 jahren einen fast normalen wochentag gemeinsam ganz privat ohne jede arbeit zu verbringen.
der garten ruft die buben, felix erkundet hier für ihn alles neue und tommy erinnert und freut sich.
unsere lieblinge im frühlinhgsbeet - die tulpen - leuchten in voller pracht. jule hat zu tun alle segel in MS zu streichen.
wir wünschen euch einige nette tage zu ostern und uns allen etwas mehr von der frühlingssonne, die zum glück doch schon ab und an ihre strahlen zu uns sendet.

Auf der Suche nach anderen Wegen am 09-04-2006
wir wünschen uns nicht das alles anders wäre - wir verschwenden keine zeit und energie mehr damit um zu erklären warum wir nicht haben was wir wollen. wir haben einfach angefangen nach anderen wegen zu suchen um alles zu erreichen.
katja war per pedes unterwegs zur eröffnung von NRWs modernstem tunnel mit beiden buben, mit rad, mit kinderwagen, ohne papa...

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war tommy in der ersten röhre - immerhin 1,8 km lang - mit dem fahrrad gut zu gange machte er für kurze zeit in der zweiten röhre - auf dem rückweg sozusagen - schlapp.
es sah - wie ein vorbeigehender herr treffend bemerkte - nach einem tollen familienausflug aus: tom geschultert, fahrrad quer überm kinderwagen, in diesem felix meckernd weil kekse gerad alle.. da fallen die lediglichen 6% steigung nicht mehr ins gewicht. ABER wir waren dabei.

´pinguin´ heißt unser weiteres abenteuer. wir sind auf der suche nach immerhin 200 stücken dieser art... künstlerisch dekoriert aufgestellt zur wuppertaler zoopinguinale...
ein familienschwimmtag gab uns den rest der kraft für die letzten vier tage vor dem großen eiersuchen.

 

Die Landungsbahn zum Glück am 02-04-2006
lange waren wir auf der suche in der luft - nun sind wir ausgeglichen - können raus, lassen uns anstecken vom frohsinn der natur. sind einfach zufrieden und daher endlich gelandet; denn unsere zufriedenheit ist unsere landungsbahn für unser glück. allerdings müssen wir das unmittelbare beieinandersein auf nächste woche verschieben. hendrik ist seit heut wieder länger unterwegs in sachen süßes... und hieran ist schon fast zeit für den hasen.

 

Schwierigkeiten denen wir nicht mehr begegnen am 27-03-2006
die ersten sonnenstrahlen des frühlings lockten uns auf die ritterburg des grafen von berge.  "bewaffnet" mit schwert und schild kehrte tommy als stolzer RITTER TOM heim. felix war keck per pedes unterwegs und erkundete die welt. seine kleinen beine trugen ihn alle stufen hinauf überdies bis auf die spitze des verlies´ und dorthin jedoch ging es nur über 78 stufen.
unsere psyche wird durch die nahenden frühlingsboten stabilisiert. vom eise befreit sind strom und bäche durch des frühlings holden belebenden blick, im tale grünet hoffnungsglück; der alte winter, in seiner schwäche zog sich in rauhe berge zurück.
ferner haben wir festgestellt dass es zwei arten gibt, schwierigkeiten zu begegnen: man ändert die schwierigkeiten, oder man ändert sich und begegnet ihnen nicht mehr.

 

Fruchtbaum unisono Schicksal am 23-03-2006
alleinsein ist schön wenn man will - aber nicht wenn man muss. mal wieder - halt nicht zu ändern.
tommy genießt das schlummern in papas bett welches ansonsten für kids tabu, daher um so größer die naive kindliche freude.
die sonne lässt das ostergras in den fenstern sprießen. die krokusse und auch schon die ersten spitzen der tulpen zeigen sich im garten. welch eine schöne zeit in der die starren äste der fruchtbäume anfangen wieder früchte zu tragen - unisono dem schicksal; man glaubt kaum dass diese starren äste es je schaffen zu grünen zu blühen wieder früchte zu tragen.


er hat es wohl geschafft am 19-03-2006
der frühling lässt sein blaues band wieder flattern durch die lüfte und wir genießen die ersten sonnenstrahlen mit zweistelliger temperaturanzeige. tommy ist jeden tag auf seinem fahrrad unterwegs.

 

e igentlich fehlender idealismus demungeachtet wachsende entfernung zum problem am 14-03-2006
daher hier nur unser indoorfrühling ... auch wenn man draußen schon den einen oder anderen krokus entdeckt macht das frühlingserleben bei fast 10 grad unter null keinen wirklichen spaß. aber unser idealismus wächst mit der entfernung zum problem. tommy ist zur zeit ein schar-lach-bär... gleichwohl wird das penicillin ihn wieder munterer machen.es ist nun nur noch eine frage der zeit, wann felix sich ansteckt. immerhin haben wir eine ganze woche durchgehalten...

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dem mir wichtigsten aller menschen alles liebe am 11-03-2006
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frauen von welt zum weltfrauentag am 08-03-2006
frauen begnügen sich nicht mehr mit der hälfte des himmels, sie wollen die hälfte der welt.
schwarzer, alice

wenn ein mann will,  dass ihm seine frau zuhört, braucht er nur mit einer anderen zu reden. 
minnelli, liza may
wenn du willst, dass etwas gesagt wird, frage einen mann.
wenn du willst, dass etwas getan wird, frage eine frau.
thatcher, margaret
 
und dann noch der...

kocht ein mann gut, gewinnt er ein ansehen als lebenskünstler. kocht eine frau gut, festigt sie ihren Ruf als hausfrau...

so oder ähnlich die gedanken die nie ausgesprochen werden - erhebt ein glas und schaut auf - zu wem auch immer.


frühling - sehnsüchtig erwartet am 04-03-2006
mehr fällt mir zu dem wetter da draußen einfach nicht ein.

 

 

fakten und zahlen statt träume am 02-03-2006
wir genesen - nach tagen; wochen... unser leben nimmt wieder - auch wenn gewohnheit nicht unser ding ist - gewohnte formen an. jetzt haben wir nur ein "problem". der winter hat uns abermals fest im griff - wir sind es leid. stundenlanges allesvomschneebefreien um dann resigniert am hang die kurve mit dem auto nicht zu kriegen. unser leben wird demnach erneut von fakten und zahlen bestimmt statt von unseren träumen. aber wir sind sicher dass der frühling auch uns wettermäßig erreichen wird. in unserer seele haben wir ihn bereits entdeckt.

 

verstecken unter decken am 26-02-2006
verspürten wir bis gestern noch den wunsch uns monatelang unter einer schweren decke eingemummelt in einem dicken pyjama bei zugezogenen vorhängen zu verkriechen ist uns die verbesserung unseres gesundheitszustandes
willkommen.
das wetter nehmen wir nicht ernst - die schneeflocken vermischen sich mit den sonnenstrahlen und lassen somit ganz langsam die frühlingsgefühle durch.


weglaufen am 22-02-2006
eigentlich kann man nur weglaufen, aber das ist keine lösung, denn irgendwie trifft man immer nur sich selbst, egal wo man landet.

morgen schreien wir WUPPDIKA, und tommy holt uns als ´michel aus lönneberga`Emil i Snickeboa ein stück heile welt ins haus.

 

 

Das halbleere Glas am 18-02-2006
in meinem inneren hat jemand das licht ausgeknipst. es will nicht hell werden. 
seit tagen geht es mit dem mal wieder kotzendem kleinsten und dem fiebernden großen zeitgleich ins bett und man hofft jeden tag auf besserung. bisher konnte sich nur der papa erfolgreich gegen alle viren wehren und hat somit noch als einziger kraft zum arbeiten.
wir haben aufgehört uns mit fragen zu quälen auf die es keine antwort gibt. demungeachtet werden wir nicht in  eine seltsame starre verfallen.
das alles ist das ergebnis der letzten wochen - seit dem miesen start  des jahres. konnten wir die frage "wie geht´s?" immer mit einem "supi" beantworten fehlt uns allen dazu aber momentan der berechtigungsschein zum glück.
selbst der immer das halbvolle glas sehende wird schwach und sieht das halbleere - und damit das realistische - glas.

 

Die Sache mit dem Glück am 15-02-2006
muss man nicht so ernst nehmen denn sonst hat man nämlich keins. 
die liebe agnes hat sich in einer kurzen sehr gesprächigen nacht von uns verabschiedet. gott und die welt waren bei mit unter uns und draußen wurde es langsam wieder hell. 
tommy kommt dank der semesterferien in den genuss der häufigeren anwesenheit seiner liebsten jule. 
das neue schwimmtraining macht ihm viel spaß. jetzt werden richtige bahnen gezogen und gaaaaaaaaaaaaanz langsam mit dem rückenkraulen angefangen...
der kleinste ist gesund munter und eh zufrieden. die großen - infektmäßig angeschlagen - bellen sich was weg und schlagen sich durch, nehmen die sache mit dem glück halt nicht so ernst.


 

E in Leben im Konjunktiv am 11-02-2006
ziellos laufen wir durch die straßen, blicklos die augen auf die bordsteinkante gerichtet. der bordstein ist zu ende. der fuß stößt nach unten, knickt leicht ein. der andere fuß wird nachgezogen. ein neuer bordstein nährt sich.
morgen vielleicht werden "könnte", "hätte", "würde" wirklichkeit;
denn...

...Irgendwo auf der Welt
Gibt's ein kleines bißchen Glück,
Und ich träum' davon in jedem Augenblick.
Irgendwo auf der Welt
Gibt's ein bißchen Seligkeit,
Und ich träum' davon schon lange lange Zeit. 
comedian harmonists

wirklichkeit war das wir am samstag unserem "video auf verlangen" folgten und vor dem kamin das schicksal der comedian harmonists erlebten.

da alles weyland gesundheitlich recht sorgenfrei ist, niemand schnupft oder hustet, die magendarmgeschichten weitergegeben wurden, ging es am
sonntag spätnachmittag endlich mal wieder zusammen ins wasser, was vor allem der papa genoss.
wir wünschen uns sorgenfreie tage und einen weg ohne bordstein, auch wenn man an den steinen die einem in den weg gelegt werden wachsen kann.

Hauptzweck des Lebens am 09-02-2006
bis auf  die menschen wissen alle lebewesen, dass der hauptzweck des lebens darin besteht das leben zu genießen. warum um gottes willen tut man das nicht. wenn man sich umsieht umhört... ein elend - wir drücken dem lieben bruder von katja alle verfügbaren daumen. dass er im wahrsten sinne des wortes wieder auf die beine kommt. auch wenn es momentan nicht wirklich nach besserung aussieht.

 

Schubladendenken  am 07 - 02 - 2006
eigentlich gehört es zu meinem bildungsroman, danach zu streben, in keine schublade zu passen, aber irgendwie passe ich derzeit nicht einmal zu mir selbst.
die welt finde ich ungerecht, die zeit fehlt mir - sie vergeht nicht  -  ich vergehe.

wir sind dagegen auch wenn es manchen nicht schmeckt. wir nennen es freiheit. bitte versteht unser verhalten als zeichen der ablehnung mit der wir manchem gegenüberstehen... wir sind nicht blöde, wir sind nicht faul - wir haben nur einfach keine lust.
willkommen dennoch in unserem lebenslauf.

 

hexen zu wochenbeginn... in KW 6 am 06-02-2006 wochenanfang, und wie immer stell ich die frage was ein tag bringen kann der mit aufstehen beginnt... aber auch wie immer bleibe ich mir selbst die antwort schuldig.
das kinder einen schaffen können durften wir heut nacht erleben. tommy (4 1/2) ist vor einer echten hexe geflüchtet, die in seinem zimmer spukte. wohin geflüchtet? - natürlich in unser bett.*gn8* jetzt muss das licht in der nacht für immer aus bleiben damit die hexe den weg nicht zu ihm findet. vielleicht merken wir es in  der nächsten stromrechnung?
eigentlich nahmen wir den tipp mit dem licht in der nacht an, damit unsere kinder bei schlechten träumen (vielleicht von hexen geistern oder monstern) sehen dass niemand rumspukt... aber nun muss es halt wieder aus sein, damit die hexen oder wer auch immer uns gar nicht findet? hä wie jetzt? egal wir glauben immer irgendwie an alles.
so glauben wir auch dass katjas bruder ab heut nach der verlegung in seine heimat in ruhe genesen wird *knutschvonhieranihn*.


 

02-02-2006
ein ereignisreiche zeit liegt hinter und vor uns... ruhe kehrt nicht wirklich ein, was ja zum einen sehr angenehm ist, allerdings dennoch sehr anstrengend werden kann. andererseits befällt uns der alltag somit nicht wie eine krankheit.
nachdem katjas lieber großer bruder am montag dieser woche unbedingt für einen stau auf der A1 sorgen musste, hieß es am mittwoch ab ins klinikum osnabrück-station 11. dort liegt der indisponierte, der aber mit dem lieben herrn oder wem auch immer unterwegs war.
jetzt hilft nur noch zeit und geduld.
hendrik ist umtriebig auf allen messen dieser welt unterwegs und somit sind wir ständig am warten - wenn wir denn vor lauter beschäftigung dazu überhaupt kommen. tommy hatte heute seine erste schwimmtrainigsstunde bei bayer wuppertal. es hat ihm richtig spaß gemacht und wir waren super überrascht wie wohl er sich in dem doch ungewohntem großen schwimmbadbecken fühlte.
jule kämpft mit dem wirklichen hintergrund des periodensystems der elemente und ist mal wieder frisch neu - oder wie auch immer jedenfalls VERLIEBT [@jule - sorry, eltern können manchmal peinlich sein.]
allgemein betrachtet ist es uns - wenn man von ständig laufenden nasen, irgendwie immer und überall sich übergebenen, durchfallgeplagten kids einmal absieht - ganz gut.

 

 

 


ich freue mich dass wir uns vor 12 jahren für das finale qualifiziert haben.

Ein Ei im Nest.
Eine Perle in der Muschel.
Meine Hand in seiner.
Dort soll sie immer sein.


 

wir durften fast den ganzen tag gemeinsam verbringen. jule kam und buk uns einen leckeren hohzeitskuchen. am abend dann stiegen wir ein in den bochumer starlight-express und genossen den kinderfreien abend, den wir anschließend mit jule zu haus bei einem porsecco ausklingen ließen. jule ist nun wieder in MS, tommy hat sich riesig gefreut und es ausgekostet sie in seiner nähe zu haben.
wir sind gesund wenn man von felix´ laufender nase absieht.
oma und opa haben uns ein wenig unter die arme gegfriffen und -  da unsere kinderfrau krankheitsbedingt ausgefallen ist - herzallerliebst vor allem den kleinsten weyland versorgt.
die nachmittage verbringen wir neuerdings - soweit die zeit uns reicht - als piraten. tommy hat das verkleiden für sich entdeckt und ist derzeit der größte räuber der meere. am sonntag dann hat uns die bine mit dem basti besucht; vor allem die beiden buben hatten einen riesenspaßnachmittag; dass sie bob der baumeister nachspielten sei ihnen vergeben... die löcher in der wand werden zugegipst... o.W.



 

freitag, 13. januar 2006
willkommen im neuen jahr!

- auch wenn dieses für uns nicht ganz so toll begann. nach phantastischen winterferien im schwedischen wald mit tollen tagen, einer outdoorsilversterparty, zeit nur für uns fünf - erlebten wir hier zurück im tal eine ziemlich böse überraschung. aber wir sind guter dinge und nehmen die ganze geschichte zwar ernst aber nicht so sehr tragisch. auch wenn uns dennoch ganz schön mulmig wird. aber das leben geht nach vorn, wir blicken geradaus. es kam aber niemand persönlich zu schaden, alle sind gesund und mehr oder weniger munter.
die tage in schweden haben wir genossen, jule war über die feiertage bei uns und flog dann zum jahreswechsel richtung D. sie geht nun in münster wieder ihren studentischen verpflichtungen nach, hendrik ist unterwegs in sachen süßes und katja tummelt sich wie gewohnt im wasser.
tommy konnte den kindergartenbesuch kaum erwarten, montag morgen musste er unbedingt als erster dort sein. felix versucht seine ersten schritte allein durch diese welt, süß anzusehen.

 

 
     

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